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Von seiten der Reformer ist die Antwort auf
diese Frage scheinbar klar: Besser hätte es fast nicht laufen können;
an den Schulen läuft alles problemlos, bis auf die renitente Frankfurter
Allgemeine – eine Zeitung für verschrobene Sonderlinge – ist die Presse
eingenordet, selbst in privaten Schreiben – so wird insinuiert – herrsche
die Neuregelung inzwischen vor. (Wie will man das wissen?)
Daran ist vieles schief. Die FAZ steht nicht allein, andere sind ihr
gefolgt, wieder andere sind erst gar nicht auf “Neuschrieb” umgeschwenkt
(Liste unter www.gutes-deutsch.de).
Wenn Privatmenschen die Rechtschreibreform nutzen, dann beschränkt
sich dies meist auf die hier beschriebene s-Regelung – mit den bekannten
Fehlermöglichkeiten. Repräsentative Erhebungen zu diesem Gebrauch
gibt es nicht.
Was uns allen vor Augen steht, das sind Plakate, Anzeigen, Schilder;
und auf diesen Aspekt gehen die Folgeseiten – alle aus diesem Jahr (2001)
und alle mit Beispielen aus Heidelberg – kurz ein. |