\n";VLGK Beteiligte

Beteiligte - Wer trägt das Projekt


Der Aufbau der VLGK wird durch das Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde der Universität Heidelberg - kurz "Fränkisch-Pfälzisches Institut" (FPI) - betrieben (Direktoren: Prof. Dr. Bernd Schneidmüller und Prof. Dr. Stefan Weinfurter, wissenschaftliche Mitarbeiter: Dr. Joachim Dahlhaus und Dr. Jörg Peltzer).

Das FPI dient seit seiner Gründung 1939 der Erforschung, der Lehre und dem Studium der Geschichte des Landes beiderseits des nördlichen Oberrheins.

Die hoch- und spätmittelalterliche sowie frühneuzeitliche Geschichte dieser Region ist wesentlich bestimmt von den rheinischen Pfalzgrafen und ihren Territorien. Deren bedeutendstes war die Kurpfalz. Die Bezeichnung des Instituts als "Fränkisch-Pfälzisch" weist darauf ebenso hin wie auf die Tatsache, daß der Raum seit dem frühen Mittelalter von den Franken beherrscht und besiedelt war.

Die Zuständigkeit und wissenschaftliche Arbeit des Instituts erstreckt sich räumlich, zeitlich und sachlich auf die Gesamtentwicklung des "altpfälzischen Oberrheingebiets" von der Frühzeit bis zur Gegenwart in den verschiedenen Lebensbereichen und in der Verflechtung mit den Nachbarräumen.

Untergebracht ist das FPI in den Räumen des Historischen Seminars der Universität Heidelberg, mit dem es auch organisatorisch und personell eng verklammert ist. Zentrales Arbeitsmittel ist die Präsenzbibliothek, die jeder Interessierte benutzen kann und die über das Historische Seminar zugänglich ist. Sie enthält über 20.000 Bände und Broschüren, darunter 300 Drucke aus der Zeit vor 1801.

Ein Projekt des Instituts ist die WWW-Seite der VLGK. Die Betreuung der Seite liegt bei Max Gawlich (vl_k...@zegk.uni-heidelberg.de). Das Institut bedankt sich für langjährige Mitarbeit bei (in alphabetischer Reihenfolge) Dr. Werner Bomm, Dr. Jochen Goetze, Dr. Ursula Perkow und Jürgen Wetteroth.