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Geschichte der Universität Heidelberg, von Eike Wolgast (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg: Historie). - "Die Ruprecht-Karls-Universität ist die älteste Universität Deutschlands. Sie war nach Prag und Wien die dritte Gründung auf dem Boden des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Der Kurfürst und Pfalzgraf bei Rhein Ruprecht I. eröffnete sie mit päpstlicher Genehmigung 1386 in seiner Residenzstadt, um seinem Territorium einen geistigen Mittelpunkt zu geben..."

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Wikipedia). - Mit Abschnitten über die Kanzler und Rektoren sowie Berühmte Persönlichkeiten, die an der Universität Heidelberg studiert oder gelehrt haben.

Bote aus unruhiger Zeit. Gründungsurkunde berichtet von den Anfängen der Ruperto Carola / Die Gründungsurkunde der Universität. Übersetzt von Prof. Dr. Reinhard Düchting (Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit). Auszug mit freundlicher Genehmigung des verlags regionalkultur. Der vollständige Text und die Übersetzung finden sich in: Werner Moritz (Hrsg.): Eine neue Gründungsurkunde für die Universität Heidelberg / Zu neuem Leben erweckt. Die 2004 hergestellte Replik der Gründungsurkunde der Universität Heidelberg aus dem Jahre 1386 besticht durch die Ergebnisse quellenkritischer Arbeit und durch handwerkliche Präzision. Von Dr. Werner Moritz (Universitätsarchiv) (Ruperto Online. Das Web-Magazin der Universität Heidelberg: Top-Thema Februar 2005)

Eine neue Gründungsurkunde für die Universität Heidelberg. Hrsg. von Werner Moritz. Heidelberg [u. a.] 2005 (Archiv und Museum der Universität Heidelberg / Schriften; 8) (Verlagsanzeige mit kurzer Inhaltsbeschreibung; Verlag Regionalkultur) [Signatur UB Heidelberg: 2005 S 153]

Der Start der Ruperto Carola ist fixiert. Zu der Dokumentation "Eine neue Gründungsurkunde für die Universität Heidelberg" (Heiko P. Wacker in: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Pressemitteilungen 2005, 21. Juni 2005)

Neuorganisation der Universität durch Kurfürst Karl Friedrich von Baden im Jahre 1803 s. Karl Friedrich von Baden (Deutsche Adressen und Links)

Die Matrikel der Universität Heidelberg 1386 - 1920 digital (Digitalisierte Literatur der Universitätsbibliothek Heidelberg)

Vorlesungsverzeichnisse der Universität Heidelberg 1784-1930 digital (Digitalisierte Literatur der Universitätsbibliothek Heidelberg)

Adreßbücher der Universität Heidelberg 1818-1920 digital (Projektseite; (Digitalisierte Literatur der Universitätsbibliothek Heidelberg). Enthalten ist neben dem Personalverzeichnis der universitären Einrichtungen das Verzeichnis aller Studierenden; letzteres nennt in den ersten Jahren neben Herkunftsort und Studienfach den Namen des Zimmerwirts; später werden die Eintragungen um die Angabe des Semesters der Immatrikulation und der Wohnadresse erweitert. - Beispiele: Verzeichnis der sämmtlichen Studierenden der Universität Heidelberg im Wintersemester 1820/1821 bis Sommersemester 1825; Verzeichnis der sämmtlichen Studierenden der Universität Heidelberg im Wintersemester 1910/1911 bis Sommersemester 1915 (mit Verzeichnis der Kriegsgefallenen)

Das Heidelberger Gelehrtenlexikon. Der Kanzlerin Romana Gräfin vom Hagen zum Ausscheiden aus dem Amt gewidmet. (Eike Wolgast, in: Ruperto Carola 2/2004) (Universität Heidelberg: "Forschungsmagazin Ruperto-Carola")

Dagmar Drüll: Heidelberger Gelehrtenlexikon 1386-1651, Berlin 2002. Rezensiert von Marian Füssel (sehepunkte 5 (2005), Nr. 1)

Petra Emundts-Trill: Die Privatdozenten und Extraordinarien der Universität Heidelberg 1803 - 1860. Frankfurt am Main, Bern [u. a.] 1997. - (Europäische Hochschulschriften: Reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 764). - Zugl.: Heidelberg, Univ., Diss., 1996 - Kurzbesprechung von Klaus Schreiber (Informationsmittel (IFB): digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft, 1999, Beih. 9)

Der Lehrkörper Ruperto Carola zu Heidelberg im Jahre 500 ihres Bestehens (1886). - Das zum Universitätsjubiläum 1886 herausgegebene Photoalbum digitalisiert, mit biographischen Daten der abgebildeten Personen angereichert (Digitalisierte Literatur der Universitätsbibliothek Heidelberg)

Literaturliste der Universitätsbibliothek Heidelberg: Berühmte Heidelberger Studentinnen und Studenten

Thema Frauenstudium:
Kowalewskaja, Sofja Wassiljewna (15.1.1850 - 10.2.1891) (Homo Heidelbergensis mathematicus, Virtuelle Fachbibliothek Mathematik). - S. Kowalewskaja war die erste Frau, die einen Antrag auf Zulassung zum Studium an der Universität Heidelberg stellte.
Elena Roussanova: Julia Lermontowa (1845-1919), die erste promovierte Chemikerin. Norderstedt, Hamburg 2003. Zugl.: Hamburg, Univ., Diplomarbeit, 2001 (Dokumentenserver der Georg-August-Universität Göttingen). - Die angehende Chemikerin studierte vier Semester (Wintersemester 1869/70-SS 1871) in Heidelberg bei Robert Bunsen. Den Studienort hatte ihre Freundin Sofja Kowalewskaja ausgewählt, die schon im Frühjahr 1869 mit ihrem Ehemann dort eintraf und das später mit ihrem Mann, Julia und zeitweise zwei weiteren Russinnen gemeinsam bewohnte Quartier in der Unteren Neckarstraße 3a mietete.

William Howitt: Life in Germany; or, Scenes, Impressions, and Every-Day Life of the Germans, Including the Popular Songs, Sports, and Habits of the Students of the Universities. London 1849 [Signatur UB Heidelberg: F 1558-10]. - Das während eines dreijährigen Aufenthalts in Heidelberg (1840-1843) entstandene Werk erschien bereits 1841 in London unter dem Titel "The Student-Life of Germany. From the Unpublished MS. of Dr. Cornelius. Containing Nearly Forty of the Most Famous Student Songs, with the Original Music, Adapted to the Piano-Forte, by the Herr Winkelmeyer"[Signatur UB Heidelberg: F 1552]. Obwohl das vielfach neu aufgelegte und übersetzte Buch auch persönliche Erlebnisse des Autors widerspiegelt, gibt es doch insgesamt ein stark verzerrtes Bild der wahren Verhältnisse, das sich einseitig prägend auf die Ansichten breiter Bevölkerungskreise über den studentischen Alltag auswirkte. - Lesen Sie die "G.T." gezeichnete Besprechung einer 2004 erschienenen Übersetzung (The Student-Life of Germany. Corps und Burschenschaften aus der Sicht eines Engländers, 1841; oberhalb des Beitrags über die "Chronik der Hirschgasse"), in: Acta Studentica, Folge 151, März 2005, 22 f. (Österreichischer Verein für Studentengeschichte: Publikationen). - Zur Geschichte des legendären Heidelberger Mensurlokals Hirschgasse vgl. Abschnitt Stadtteile: Neuenheim.

At the Students' Dueling Ground (Mark Twain in Heidelberg, 6. Mai-23. Juli 1878)

Theodor Lorentzen: Chronik der Hirschgasse [Signatur UB Heidelberg: F 2147-5]. - Besprechung des 2004 erschienenen Nachdrucks der Ausgabe von 1910, gezeichnet "G. T."; in: Acta Studentica, Folge 151, März 2005, 23 (Österreichischer Verein für Studentengeschichte: Publikationen)

Lotsofcards.com. (Postcard Department of Judnick.com), Sports postcards [...] bietet zahlreiche Postkarten mit Darstellungen zum Thema "Mensur in der Hirschgasse". Beispiele (teilweise coloriert): "Duell auf Schläger." depicting the meeting of German dueling fraternities, Edm. von König (in 1910); "Heidelberg/Auf die Mensur, fertig los!" depicting a German dueling fraternity; "Heidelberg Corpsmensur in der Hirschgasse";"Heidelberg. Mensur auf der Hirschgasse." depicting the meeting of German dueling fraternities;"Heidelberg Mensur der Burschenschaften", Edm. von König; "Heidelberg/Mensur in der Hirschgasse." depicting the meeting of German dueling fraternities, Jul Wettstein Nachfolger.

Tyske Studenter. Korrespondance til Aalborg Stiftstidende (The Smidth Pages: Tom Smidth bibliografi udarbejdet af Henning Smidth). - Der Verfasser, Tom Smidth (Thomas Jens Julius Smidth, geb. 1887 in Nystad, Finnland)l, verbrachte einen Teil seiner Studienzeit (1908-1909) in Heidelberg, Jena und Straßburg. In dem hier angezeigten Brief tritt er in Dänemark herrschenden Ansichten über deutsche Studenten entgegen ("Man nærer i Danmark de besynderligste Meninger om de tyske Studenter") und schildert nach eigener Anschauung das Mensurenwesen in der Hirschgasse.

Der Studentenauszug nach Neustadt im Juli 1848. Von Robert Zepf, M. St., Historisches Seminar (Ruprecht-Karls Universität Heidelberg: Forschungsmagazin / Research Magazine „Ruperto Carola“ 2/98). - Eine ausführlichere Darstellung des Studentenauszugs vom Juli 1848 erschien in Bd. 3 (1998) der Zeitschrift Heidelberg: Jahrbuch zur Geschichte der Stadt - Weiteres zur Geschichte Heidelbergs und der Universität zur Revolutionszeit auf der Seite Revolution 1848/49

Virtuti semper corona. Corps Rhenania zu Heidelberg. Kleine Chronologie zur Corpsgeschichte: 1802-1849-2004. - Stiftung der ältesten sicher nachweisbaren Rhenania in Heidelberg (Rhenania I) durch Mitglieder der Rhenania Gießen: 23.7.1802.

133 Jahre (1872 - 2006). Katholischer Studentenverein Palatia zu Heidelberg im KV. Älteste katholische Verbindung in Heidelberg. - Palatengeschichte. - Das Palatenhaus "Villa Fuchs", Ziegelhäuser Landstraße 43, gebaut 1870/71 durch Valentin Fuchs.

Geschichte der Burschenschaft Frankonia in Heidelberg (Aktivitas der Frankonia Heidelberg)

Joseph Victor von Scheffel (* 16. Februar 1826 in Karlsruhe; † 9. April 1886 ebenda) (Wikipedia). - "Joseph Victor von Scheffel studierte auf Wunsch seines Vaters 1843 bis 1847 in Heidelberg (wobei er dort der alten Burschenschaft Frankonia zu Heidelberg angehört), München und Berlin Jurisprudenz, daneben germanische Philologie und Literatur." - Seine Studentenlieder (u. a. Alt-Heidelberg, du feine; Wohlauf, die Luft geht frisch und rein; Als die Römer frech geworden), sind zum Teil in die Kommersbücher eingegangen.

Verbindung Rupertia. - Zur Geschichte: die Zeittafel 1873-1996 (von der Gründung im "Schwarzen Schiff" in Neuenheim bis zur Feier des hundertjährigen Bestehens des Rupertenhauses)

Corps Saxo-Borussia Heidelberg (Wikipedia). - Ein Corps im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV), dem ältesten Dachverband deutscher Studentenverbindungen. - Farben, Wahlspruch, Geschichte; dazu Abbildung eines Gemäldes von Georg Mühlberg (um 1900): Mensur eines Vertreters des Corps Saxo-Borussia Heidelberg gegen einen Vertreter des Corps Vandalia Heidelberg. Vgl. Abb. mit Erläuterungen (Wikimedia Common); aus der Sammlung Couleurbilder von Georg Mühlberg, um 1900 im Portal für die Geschichte der Burschenschaft im Internet., www.Burschenschaftsgeschichte.de

KDStV Ferdinandea-Prag zu Heidelberg im CV. Ein Abriss unserer Geschichte (seit der Gründung in Prag im Jahre 1886). Selbstauflösung 1939, Wiederbegründung in Bamberg durch die K.D.St.V. Fredericia, Verlegung nach Heidelberg, wo 1956 das Ferdinanden-Haus (Graimbergweg 4) erworben wurde.

Burschenschaft Vineta (gestiftet 10.7.1879). - Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Einer der der bekanntesten Studenten zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Prinz Rangsit von Siam (WS 1905/06-WS 1912/13 ). - Weitere Links im Abschnitt Ereignisse und Personen

A physics research student at Heidelberg in the old days. Von Prof. E. N. da C. Andrade, Senior Research Fellow, Dept. of Metallurgy, Imperial College London (Institute of Physics: Electronic Journals: Physics Education, 1966, vol. 1, no. 2, pp. 69-78). - Promotion in Heidelberg Ende 1911

Der Heidelberger Student. Studentenzeitschrift, Mai 1929-Februar 1938 (Digitalisierte Literatur der Universitätsbibliothek Heidelberg)

Zur Geschichte der Universitätsbibliothek (1622) s. Heidelbergische Bibliotheca nach Rom geführet

Institute und Einrichtungen der Universität in historischen Gebäuden:
Internationales Studienzentrum (ISZ): Fallensteinsches Haus / Max-Weber-Haus

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