Startseite der Universität KontaktVolltext-Suche, E-Mail-Suche, Datenbank-SucheAlle Seiten im ÜberblickEnglish
WillkommenTerminePersonenSeminare & InstituteStudiumForschung
STARTSEITE > FAKULTÄTEN > PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT > Geschwister Supp-Stiftung
   
   
Geschwister Supp-Stiftung
   

Die „Geschwister Supp-Stiftung“ ist eine selbständige gemeinnützige Stiftung, die 2005 errichtet wurde.

Angesichts der Herausforderungen der globalisierten Welt ist die Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses zwischen den Völkern ein wichtiger Faktor zur Förderung des friedlichen Zusammenlebens. Diese Überzeugung hat die Geschwister Dr. Dorothee und Dr. Martin Supp dazu bewegt, sich durch die Einrichtung einer gemeinnützigen Stiftung für dieses Ziel einzusetzen.

Beide Stifter haben an der Universität Heidelberg studiert und sehen sich als Alumni, die ihrer alma mater verbunden geblieben sind. Dieser Universität, d.h. insbesondere der Philosophischen Fakultät mit den in ihr vertretenen Kulturwissenschaften soll deshalb die Stiftung zugute kommen.

   

Der Stiftungszweck

Wer kann einen Antrag stellen?
Welche Projekte können gefördert werden?

 

Die Ausschreibung

Wie sollen die Anträge aussehen?
Welche Projekte wurden bisher gefördert?
Aktuelle Ausschreibung

 

   
Der Stiftungszweck  
 

Die STIFTUNGSSATZUNG  legt folgenden Stiftungszweck fest: „Die Stiftung soll durch Studium und wissenschaftlichen Austausch im Bereich der an der Universität Heidelberg vertretenen Kulturwissenschaften der  internationalen Verständigung dienen. Sie soll insbesondere den Dialog zwischen den europäischen und außereuropäischen bzw. nichtchristlichen Kulturen fördern  und damit Toleranz und gegenseitige Achtung auf der Basis von vertieften kulturellen Kenntnissen. Sie soll durch diesen Dialog einen Beitrag  zur Lösung aktueller entwicklungspolitischer Probleme leisten.“

   

Wer kann eine Förderung beantragen?

 
   

Einen Antrag stellen können Mitglieder der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg und in Ausnahmefällen Mitglieder anderer Fakultäten der Universität, sofern das beantragte Projekt mit dem Stiftungszweck übereinstimmt.

   

Welche Projekte können gefördert werden?

 
   

Es können Dissertations- oder Habilitationsprojekte o. Ä. durch ein Stipendium für die Dauer von 12 Monaten in Höhe von 800 € monatlich gefördert werden. Eine einmalige Verlängerung ist dabei auf Antrag möglich.

Weitere, mögliche Förderzwecke sind Vortragsreihen, Gastprofessuren, Deutschkurse im In- oder Ausland sowie Fremdsprachenkurse für deutschsprachige Wissenschaftler. Ausnahmsweise kommen auch fächerübergreifende wissenschaftliche Forschungsprojekte    (z.B. Kolloquien) für eine Förderung in Frage, sofern sie im Rahmen des Stiftungszwecks   liegen.

   
Ausschreibung  
   

Die Ausschreibung von Fördermitteln ist die Voraussetzung für Anträge und Bewerbungen. Sie erfolgt ggf. im Januar eines Jahres durch das Dekanat der Philosophischen Fakultät.

Die Bewerbung ist zu richten an:
Geschwister Supp-Stiftung
c/o Dekanat der Philosophischen Fakultät
Universität Heidelberg
Voßstr. 2, Geb. 4370,
69115 Heidelberg
   
Nächste Auschreibung Auschreibung als .pdf-Dokument
   

Wie sollen die Bewerbungen aussehen?

 
   
  • Abstract (15 Zeilen)
  • Schilderung des Projekts auf maximal 5 Seiten
  • Darstellung des Arbeitsplans
  • Erläuterung des Zusammenhangs des Projekts mit dem Stiftungsziel
  • Lebenslauf des Antragsstellers und Publikationsliste
  • Kooperationspartner, wenn vorhanden
  • Befürwortung des Antrags durch den Betreuer oder die Betreuerin des Antragstellers oder der Antragstellerin (bei Dissertations- oder Habilitationsprojekten)
  • Stellungnahme der Institutsdirektion zu dem Antrag (bei anderen Förderprojekten)
   

Welche Projekte wurden bisher gefördert?

 
   
  • Kolloquium:“Der Russisch-Japanische Krieg (1904/05) – Anbruch einer neuen Zeit?“ Gemeinsame Veranstaltung des Heidelberg Center for American Studies (HCA), des Historischen Seminars (Curt-Engelhorn-Lehrstuhl für amerikanische Geschichte), des Instituts für Japanologie, des Instituts für Sinologie, des Seminars für osteuropäische Geschichte und des Südasien-Instituts (SAI) der Universität Heidelberg vom 1.-3.12. 2005 im IWH
  • Werkstattgespräch:“ Biographie als Weltliteratur – eine Bestandsaufnahme der biographischen Literatur im 10. Jahrhundert“. Diese fächerübergreifende Veranstaltung des Zentrums für Ostasienwissenschaften bzw. des Instituts für Japanologie fand am 28./29. 09. 2006  im IWH statt und wurde gemeinsam mit der   Heinz Götze-Stiftung und der Stiftung der Universität Heidelberg gefördert.
  • Dissertationsprojekt  „Chinesische Unternehmenskultur und ihre Auswirkungen auf unternehmerisches Engagement im Ausland“  (Moderne Sinologie)
    Förderzeitraum 2006 – 2008
  • Dissertationsprojekt „Zwischen den Kulturen: Europäische Diplomaten im Osmanischen Reich als Repräsentanten von Vermittlung und Akkulturation  etc.“  (Islamwissenschaft).
    Förderzeitraum 2006 – 2008
  • Dissertationsprojekt „Menschenrechte in der Außenpolitik Japans von 1982 bis 2006. Eine konstruktivistische Analyse“ (Japanologie).
   
   
     
     
  zurück Seitenanfang
     
     
  | Willkommen | Termine | Personen | Seminare und Institute | Studium | Forschung |
   
  | Kontakt | Suche | Überblick | English |
   
   
   

Seitenbearbeiter: Schultes/Neumaier
Letzte Änderung: 09.01.2009