Lageplan Im Neuenheimer Feld

[ Im Neuenheimer Feld ]

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Jeder vierte Student in Heidelberg benutzt die Computer-Terminals des Uni-Rechenzentrums (URZ). Kurse gibt es für Anfänger und Profis, hier sei auf das Vorlesungsverzeichnis verwiesen. Wenn Ihr im WWW unterwegs seid, könnt Ihr alle Informationen zur Benutzung auf der Homepage des URZ abrufen: http://www.urz.uni-heidelberg.de. Dort stehen auch aktuelle Änderungen des Programms.

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Das Café Botanik im Gebäude der Zentralmensa ist neuerdings auch samstags geöffnet. Zu verdanken ist das den Fußballfans, denn nachmittags gibt's hier Bundesliga live. Am Donnerstagabend ist hier die Zeit für Jam-Sessions. Im selben Komplex befindet sich auch ein Info-Center des Studentenwerks.

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Der 1593 gegründete Botanische Garten ist der ideale Erholungsort für Lernpausen. An heißen Sommertagen findet sich meist ein ruhiges Plätzchen im Schatten alter Bäume. Im Winter kann man in den Gewächshäusern von den Tropen träumen und nebenbei botanische Erkundungen unternehmen.

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In der UB-Zweigstelle arbeiten meist Naturwissenschaftler und Mediziner, während in der Altstadt Juristen, Geistes- und Sozialwissenschaftler Bücher wälzen. Praktischerweise können vom Rechner aus Bücher aus der Altstadt in die Zweigstelle bestellt und dort ausgeliehen werden.

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Seit einem Jahr gibt es das Gästehaus für ausländische Gastwissenschaftler und ihre Familien. Hier befindet sich auch eine Sparkassenfiliale mit EC-Geldautomaten, die Bäckerei Kohlmann, ein Copy-Shop und ein Buchladen. Ebenso verbessern hier ein Restaurant und eine Filiale der Techniker-Krankenkasse die Infrastruktur.

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Das Bistro ist eine der wenigen öffentlichen Einrichtungen in dieser Ecke des Neuenheimer Feldes, wo die höchsten und ältesten Wohnheime stehen. Von Mo bis Sa von 18 bis 24 Uhr gibt es hier für wenig Geld leckere Sachen in wirklich sattmachenden Portionen und das in einer richtig netten Kneipenatmosphäre. In der Aula im selben Gebäde findet die einzige öffentliche Uni-Gremiensitzung statt, nämlich die des Großen Senats.

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Zu Anfang jeden Semesters erscheint das Sportprogramm, in dem die Sportangebote für alle Studierenden der Uni Heidelberg verzeichnet sind. Es wird in den Mensen, dem Institut für Sport und Sportwissenschaft (ISSW) und in der Alten Uni ausgelegt. Für die Massenveranstaltungen wie das Konditionstraining und die Skigymnastik gibt es aufgrund der begrenzten Kapazitäten Anmeldeverfahren. Der Aufwand lohnt sich, denn ein besseres Rezept gegen die unerwünschten Nebenwirkungen der Schreibtischarbeit gibt es kaum.

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Die Wohnheime gehören zu den insgesamt 24 in Heidelberg und Umgebung. Das Studentenwerk unterhält rund 3150 Wohnheimplätze. Die Preise bewegen sich zwischen 265 Mark für ein Zimmer bis zu 400 Mark für ein Einzelappartement. Auch unmöblierte Zimmer werden angeboten. Die Chancen, ein Zimmer zu ergattern, sind nicht übel. 60 bis 70 Prozent der Bewerber werden auch Mieter. Das Studentenwerk bemüht sich besonders, Behinderte, Studierende mit Kindern und sozial Schwächere zu berücksichtigen. Anträge auf einen Wohnheimplatz gibt es in den Info-Centern des Studentenwerks (siehe 1 und 11) oder in der Wohnheimverwaltung im Marstall (geöffnet Mi 12.30 bis 15.30 Uhr und Fr 9 bis 12.30 Uhr). Die Anmeldeformulare können auch zugeschickt werden (bitte Rückumschlag beilegen) : Studentenwerk Heidelberg, Wohnheimverwaltung, Marstallhof 1, D-69117 Heidelberg.

© unispiegel, Susanne Bressan / Grafik Sorge

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Updated: 16.11.98 at 17:57:20