Fernando Enns

Predigt

Am Sonntag Kantate 2003 in der Peterskirche Heidelberg

 

 

Liebe Gemeinde!

Dies ist ein herrlicher Sonntag, der Sonntag Kantate. Wir haben uns den Psalm wieder in Erinnerung gerufen: Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil! (Ps 98) Wir haben in der Lesung wieder gehört, dass Lieder Gefängniszellen aufsprengen können (Apg16:23-34), dass sie Mauern überwinden helfen, nicht nur Mauern, die zwischen Völkern errichtet werden – wie damals in Berlin, wie heute in Palästina - sondern auch Mauern in Beziehungen zwischen Menschen, Mauern auch zwischen Menschen und Gott. Gott hat diese Mauer eingerissen in seinem Sohn Jesus Christus, deshalb können wir solche Lieder singen.

 

Und der Predigttext für diesen Sonntag bekräftigt uns weiter im Anstimmen von fröhlichen Lob-Liedern. Er ist selbst eine kleine Liturgie, schön gegliedert in einen Lobpreis, ein Bekenntnis und einen Heilandsruf, theologisch auch noch in einer sinnvollen Reihenfolge. Eine „Perle“ im Matthäusevangelium, weil er in so komprimierter Form den ganzen Reichtum des Evangeliums enthält. („Ader und Quelle...des allerheiligsten Evangeliums und ganzes Geheimnis Christi“, wie Heinrich Bullinger es treffend formulierte).

 

Mt 11:

25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach:

Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde,

weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast

und hast es den Unmündigen offenbart.

26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen.

27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater;

und niemand kennt den Sohn als nur der Vater;

und niemand kennt den Vater als nur der Sohn

und wem es der Sohn offenbaren will.

28 Kommt her zu mir, alle,

die ihr mühselig und beladen seid;

ich will euch erquicken.

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir;

denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;

so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

 

Kennen Sie den wunderbaren Choral aus dem Messias von Händel? „His yoke is easy, His burden is light”? Eigentlich meine ich, das ist die angemessenste Auslegung dieser Verse. Leider kann ich Ihnen den hier nicht vorsingen, aber vor meinem geistigen Ohr ertönt er immer wieder beim Lesen dieser Zeilen. Warum? Weil er die Leichtigkeit und die Sanftheit des Joches, der Last Jesu musikalisch ebenso wiedergibt wie die Ernsthaftigkeit, mit der Jesus diese Last auf sich zu nehmen hatte. Es gibt offensichtlich eine Last, die wir als Christen zu tragen haben. Aber diese Last ist sanft und leicht – sagt Jesus.

 

Hier wird nicht geleugnet, dass das Leben auch darin besteht, seine Last zu tragen. Und die Sehnsucht nach Erleichterung, nach Ruhe, nach Ausruhen spüre ich manchmal. Manchmal...

-         ...wenn mir die Termine einfach zu viel werden und ich nicht mehr weiß, wie ich das alles schaffen soll.

-         ...wenn mich die Sorgen vor der Zukunft quälen, weil alles so unsicher scheint. Ich bin unsicher, was noch alles aus mir werden soll, und ob das, was ich jetzt mache, mir wirklich etwas bringen wird.

-         ...wenn mich die Nachrichten von den Kriegen, Krankheiten und Hungersnöten erreichen und mir die Verlogenheit und der Zynismus mancher Politiker aus dem Hals heraus hängt – auch dann sehne ich mich einfach nach Ruhe, nach einer Ruhe, die mir sagt: das ist jetzt nicht dein Problem.

-         ...wenn ich spüre, dass ich die in mich gesetzten Erwartungen nicht erfüllen kann. Wenn ich eine ganze Zeit lang den anderen und mir zwar etwas vormachen kann, aber eigentlich doch weiß, dass ich gar nicht so stark bin wie ich vorzugeben gelernt habe.

-         ...wenn ich die ganzen Nachrichten über Steuerausfall, Stellenstreichungen, Kürzungen von Sozialleistungen, die Arbeitslosigkeit einfach nicht mehr hören mag, dann will ich manchmal einfach nur noch meine Ruhe haben.

-         ...wenn ich unsicher bin, ob ich den richtigen Partner gefunden habe oder ihn jemals finden werde, oder mein Partner mir fremd geworden ist, dann werde ich manchmal ganz unruhig.

-         ...wenn ich ganz früh morgens wach werde und einfach nicht mehr schlafen kann, weil mich so viele Dinge beschäftigen. Dann stehe ich endlich ganz müde auf und weiß eigentlich gar nicht, wie ich den Tag bestehen soll....

Ja, dann sehne ich mich nach Ruhe, Ruhe für meine Seele. Dann wünsche ich mir einfach einen Ort haben, an dem ich so sein kann, wie ich bin, mit all meinen Fähigkeiten, für die ich dankbar bin, sicher, aber auch mit all meiner Schwachheit, erschöpft, müde und überfordert. Wo kann ich solch einen Ort finden?

 

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ – sagt Jesus seinen Zuhörern: Menschen, die zum einfachen Volk gehörten, die sicherlich oft müde waren von der schweren Tagelohn-Arbeit – und die damit gerade mal ihre eigene Familie ernähren konnten. Die Belasteten, die niemals eine wirkliche Chance im Leben erhalten werden. Die Frauen, die sich immer und immer wieder gedemütigt fühlten, Menschen zweiter Klasse. – Und deshalb ist es recht, wenn das arme Volk in Brasilien, die Landlosen, diesen Text auf sich und ihren Kampf um ihre Rechte beziehen. Deshalb ist es recht, wenn die 40 Frauen, die am Muttertag in Bulawayo auf der Straße gegen die fatale wirtschaftliche Lage demonstrierten und die dafür ins Gefängnis abgeführt wurden, sich diesen Zuspruch zueigen machen, als sei er direkt zu ihnen gesagt. Deshalb ist es recht, wenn die irakische Frau, die einen Teil ihrer Familie verloren hat und deren Haus von amerikanischen Bomben zerstört wurde, in diesem Text Tröstung sucht.  „Kommt her zu mir alle! Ich will Euch Ruhe geben.“

 

All denen - und uns - sagt Jesus: „Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ Kommt her zu mir alle, die ihr Euch in geistiger und körperlicher Arbeit müht, ich will euch Ruhe geben für Eure Seelen.

- Na, da gehen bei uns aber auch die Alarmanlagen an! Das kennen wir: hier lauert die ganz große Gefahr der christlichen Glaubenstradition: die Gefahr der Weltflucht und des Betäubens bis hin zur Einschläferung. Damit ist in der Theologie- und Kirchengeschichte viel Unheil angerichtet worden. Und ganze Horden von Psychologen haben sich daran abgearbeitet: die Botschaft des Evangeliums als Beruhigung des unterdrückten Volkes: Solche Texte sind immer wieder missbraucht worden, um die Benachteiligten zu vertrösten. Am Ende ist das Leid noch Gott gewollt, ein leichtes Joch, wer wollte es – gegen den Willen Gottes – abzuschütteln versuchen. In der Seelsorge erlebe ich das immer wieder: Dass Menschen glauben, sie müssten halt einfach damit klar kommen, sie müssten sich eben einfach in ihr Schicksal fügen, ihr Leid habe sicherlich irgendeinen Sinn... Sie meinen, so etwas glauben zu sollen und dass das eine besonders christliche Einstellung sei.

Wenn da nur nicht diese Müdigkeit, immer wieder diese übergroße Müdigkeit wäre... „Kommt her zu mir alle“, die ihr meint, ihr müsstet immer noch mehr leisten und ertragen, ich will Euch eine andere Wahrheit schenken. Kommt her zu mir alle, die ihr meint, sogar im Glauben ginge es noch darum, bestimmte Konventionen und Vorschriften zu erfüllen. Kommt her zu mir alle, die ihr meint, dass ihr großes Leid ertragen müsstet, weil Gott Euch das zumutet: Ich will Euch davon befreien. - Paul Tillich hat diesen Freispruch auf die Religion bezogen: den Menschen, der „dauernd unter dem Anspruch (steht), Dinge glauben zu sollen, die er nicht glauben kann“ und darunter leidet.[1] Das belastet uns dann zusätzlich und drückt auf unser Schultern, so dass wir allmählich die Lebensfreude völlig verlieren: weil wir manches von dem, was uns erzählt wird, einfach nicht glauben können und uns das zusätzlich in Zweifel stürzt.

 

Wie sieht sie also aus, diese Erquickung? Jesus sagt nicht, dass dieses Leben ohne Joch geht. Er ist nicht der Zauberer, der plötzlich eine andere Realität als die unsere herstellt. Er lockt uns nicht in eine alternative Lebenswirklichkeit. Flucht in einen virtuellen Wellnessbereich für die Seele – irgendwo in einer Nische der Gesellschaft – das nicht. Nein, er sagt: lernt von mir. Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. Deshalb ist meine Last sanft und leicht.

Liebe Gemeinde, ich meine, hier ist doch von mehr die Rede als das, was Kant zu erkennen glaubte: dass das leichte Joch Christi das Sittengesetz des mündigen Menschen sei, in dem jeder die Pflichten „als von ihm selbst und durch seine eigene Vernunft auferlegt betrachten kann, und die er daher... freiwillig auf sich nimmt“.[2] Ich glaube, Jesus redet zu den wirklich Müden! Jenen, die keine Zeit und Energie haben, sich darüber Gedanken zu machen, ob daraus ein Sittengesetz werde, die nicht aus lauter Vernunft erkennen, was sie tun sollten.

„Lernt von mir“, heißt einfach, schaut doch, wie ich es gemacht habe: Demütig lernte Jesus zu sein, beginnend in der Versuchungsgeschichte, demütig reitet er auf einem Esel in Jerusalem ein, endend am Kreuz. Solche Demut ist eine Haltung, die sich zugunsten der anderen zurückstellt, aus Liebe. Demut? - Demut!

– Wieder die Alaramglocken! Hallo! „Du musst auch mal an Dich denken“, „Gönn Dir doch auch mal etwas“, „Du musst dich auch mal belohnen“. - Ja, ja, das ist alles richtig. Aber das ist immer nur für den Moment, nicht wahr? Kann ich nicht dennoch eine Demut lernen, die mich gänzlich von der ständigen Angst und Sorge befreit, ich könnte vielleicht zu kurz kommen, den anderen ginge es womöglich besser als mir? Eine Haltung, die mich einfach sicherer macht in der Gewissheit, dass ich schon zu meinem Recht komme, weil da einer für mein Recht sorgt? Zinzendorf – natürlich der Pietismus – hat das klar gesehen: „ Nicht Gefallen an sich selber haben, (sondern) das Gute so hurtig expidiren, dass die Linke nicht weiß, was die Rechte tut, sich nicht Zeit nehmen, über das vergangene Gute zu denken, weil man gleich wieder ein anderes Object hat, das heißt vom Heiland Demuth gelernt“. - Ja, nur wird daraus eben auch dieses wahnsinnige Arbeitsethos, das uns nie zur Ruhe kommen lässt. Aber es kann daraus eben auch tatsächlich eine Haltung erwachsen, die zunächst das Wohl des anderen sucht. Klar – das ist nicht gerade auf Gewinnmaximierung ausgerichtet. Das ist nicht gerade die Konkurrenzfähigkeit, zu der wir von allen Seiten aufgefordert werden, Demut und Sanftmut gehören scheinbar nicht zu den Schlüsselkompetenzen, die an der Universität erlernt werden können.

Aber Jesus sagt: lernt von mir diese Schlüsselkompetenzen; dann werdet ihr Ruhe finden für Eure aufgescheuchten Seelen. Das, was Euch jetzt als das größere Joch erscheint, ist in Wahrheit das leichte. Die Demut und Sanftmütigkeit ist allerdings nicht einfach ein Trick, mit dem man sich und das Schicksal überlisten könnte. Nein, von Herzen demütig – das steht ja nicht umsonst da: Jesus lädt uns ein, zu lernen, dass diese Demutshaltung eine ist, die ganz in unsere Identität, unsere Herzen einwurzelt, so dass wir tatsächlich gar nicht mehr merken, das wir „demütig“ sind. – Also diese Leistung sollen wir erbringen? Nein! Es ist keine Leistung. Es ist eine Einsicht, eine Offenbarung, die Gott schenkt. Fertig! Jedenfalls schenkt er diese Offenbarung den Unmündigen. Das sind die Einfachen, Ungebildeten, die wie die Kinder sind. Die eben nicht Hoch-Reflektierten.

 

Liebe Gemeinde, das tut mir leid! Das ist nun tatsächlich ein Stolperstein in diesem so schönen Kantaten-Text. Jedenfalls wenn man ihn ausgerechnet in einer Universitätsgemeinde predigen soll. In den Gottesdiensten, die ich gerade wieder erleben konnte in Chile und in Sao Paulo, wo das einfach Volk herbei strömt, etwas verkommen, schmutzig und arm, Bettler und Obdachlose in einer großen Kirche – ja da passte das: das Evangelium für die Unmündigen. Aber hier? Sind wir also am Ende die Dummen, wir wohl Gebildeten, hoch Reflektierten. Wir Verständigen und Weisen? Ist es gerade uns nicht offenbart?

Das könnte sein. Ich kann das nicht so einfach beantworten. Im Text sind die Schriftgelehrten gemeint, also die Theologen und die ganze religiöse Aristokratie, die dem Volk sagt, woran es zu glauben hat und welche Gesetze einzuhalten sind. Aber selbst halten sie sich nicht dran. Das ist der große Vorwurf des Matthäusevangeliums: nicht gegen die althergebrachte Weisheit, sondern gegen die Trennung von Lehre und Leben. Matthäus verbindet das Christusbekenntnis mit der Ethik. Denn ein Christuserkenntnis ohne eine entsprechende Ethik ist einfach abstrakte Lehre oder folgenlose religiöse Erfahrung. Umgekehrt gilt aber auch: Ethik ohne Christusbekenntnis wird zur bloßen asketischen Übung, die schnell sehr müde sein lässt, weil sie uns maßlos überfordert.

 

Daher fügt Matthäus das Bekenntnis Jesu hier wohl ein: „Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.“

Ausgerechnet hier, wo die Ungelernten vorrangig die Erkenntnis haben, solch ein Satz, der Theologen zu allen Zeiten herausforderte, über das Verhältnis von Vater und Sohn nachzudenken und die Trinitätslehre zu entwickeln.  Ist er der präexistente Logos (Irenäus), ist dem Sohn bei der Inkarnation alles übergeben worden (Athanasius)? Ist damit die göttliche Natur Christi gesichert oder gerade geleugnet (Arianer)?  - Muss uns das alles nicht geradezu im Weg stehen im Verstehen des einfachen Evangeliums? Wozu brauchen wir solche Einsichten?

Ich will versuchen, es einfach zu sagen: Jesus sagt dies, bevor er alle Müden einlädt, um zu zeigen: wenn Ihr Gott sehen wollt, dann schaut mich an. Und umgekehrt: wenn ihr mich und mein Joch begreifen wollt, dann könnt ihr das nur indem ihr versteht, dass ich der Sohn des Vaters bin. Denn hier geht es nicht um allgemeine Offenbarungswahrheiten, mein lieber Kant. Hier geht es um Immanuel, Gott mit uns! Sonst gäbe es keine Hoffnung für die Müden. Ohne Jesus glauben wir an irgendeinen, allgemeinen Gott, irgendein höheres Wesen. - Ja du liebe Zeit, wie soll man da Erquickung erfahren? Wonach soll man denn da seine Lebensgestaltung ausrichten? Und umgekehrt: ohne Gott als Vater Jesu werden wir einer einfachen Jesusfrömmigkeit erliegen, die sich mit der Ethik der christlichen Lehre begnügt. Da werden die ohnehin schon Müden kaum Ruhe finden. Wie soll da Tröstung erwachsen?

Am schönsten finde ich dies ausgedrückt in einem Bild von Albertus Magnus: der Vater ist die Sonne, der Sohn das Licht, das von ihm ausgeht: Die Sonne gebiert das Licht, sie hat dem Licht alles übergeben, ja sie ist das Licht, das die Menschen erleuchtet. „Kommt her zu mir alle!“

 

Der Glaube, der das Joch leicht macht, scheint sich eher in der Nachfolge zu bewähren als in den wohlgeformten Sätzen und schön explizierten theologischen Richtigkeiten – das höre ich Matthäus sagen. Und das müssen wir uns dann auch gesagt sein lassen. Mag sein, dass wir uns mit unserer Ver-Bildung manchmal selbst den Weg zum einfachen Verstehen verbauen. Nur mühsam erlernen wir die zweite Naivität. Aber entscheidend ist nicht, dass wir uns künstlich dumm stellen. Gewiss nicht. Sondern das Lernen von Jesus: es gibt auch und gerade in der Wissenschaft eine Notwendigkeit zur Demut, eine Not zur Sanftmut. Und wenn dieses leichte Joch erlernt werden kann, dann habe ich auch die Hoffnung, dass daraus eine Wissenschaft werden wird, die am Ende Weisheit enthält.

 

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will Euch erquicken. Ich will Euch Ruhe geben für Eure Seelen.“ - In der zwinglischen und der anglikanischen Liturgie wird mit diesen Versen zum Abendmahl eingeladen. Das wollen wir auch in diesem Gottesdienst feiern, nach dem Segen. Alle Müden sind eingeladen. Das genügt! Das ist die einzige Bedingung zur Zulassung: die eigene Müdigkeit und die Sehnsucht nach Ruhe. Das Christusbekenntnis, das im Zentrum unseres Textes steht, wird dann auch im Zentrum unserer Abendmahlsfeier stehen.

 

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle menschliche Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.



[1] In der Tiefe ist Wahrheit, Religiöse Reden I, 1952, 92f.

[2] Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, 1978, 201 Anm.