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§ 1. Kempen unde ir kindere, spelüde, unde alle die unecht geborn sin, unde die diüve oder rof sünet oder weder gevet, unde se des vor gerichte verwunnen werdet, oder die ir lif oder hut unde har ledeget, die sint alle rechtlos.
§ 2. Die ok jar unde dach in des rikes achte sin, die delt man rechtlos, unde verdelt in egen unde len, dat len den herren ledich, dat egen in die koningliken gewalt. Ne tiet de erven nicht ut ut der koningliken gewalt binnen jar unde dage mit irme ede, se verleset it mit sament jeneme, it ne neme in echtnot, dat se nicht vore komen ne mogen; de echten not sal man bewisen alse recht is. - Dienest manne egen ne mach in de koningliken gewalt nicht komen, noch buten irs herren gewalt, of se sik verwerket an irme rechte.
§ 3. Echte kindere ne mach de unechte man seder mer nicht gewinnen, he ne diustere vor des keiseres schare, dar he enen anderen koning mit stride bestat; so wint he sin recht weder unde nicht sin gut, dat ime verdelt is.
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