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Teil 1 Hie hebt sich an daz lantrehtbuch.
Art. 1 Von geleite.
Art. 2 Von dem râte.
Art. 3 In wes gewalt diu tor sin suln.
Art. 4 Welh reht ein marggrafe uf sinen lanttaidingen habe ze rihtenne her ze dirre stat.
Art. 5 Welich reht unde welhen gewalt ein ieglich vogt in der stat unde druz haben sol.
Art. 6 Welh reht die uzvogte hinz der burger hueber unde hinz ir gute habent ze rihtenne uf dem lande.
Art. 7 Welh reht unde welhen gewalt ein burggrafe am gerihte unde in der stat haben sol.
Art. 8 Welh reht ein munzmeister gen der stat haben sol unde si gen ime.
Art. 9 Waz rehtes der burcfride hat.
Art. 10 Welh reht der zolner haben suele in der stat unde da ze den bruggen.
Art. 11 Welh reht der hofmeier gen der stat unde diu stat gen im.
Art. 12 Welh reht daz closter von sant uolriche hat ze behalten einen ieglichen schaedelichen man.
Art. 13 Welh reht unser herren vom chore habent auch schaedeliche lute ze behaltenne.
Art. 14 Welh reht die burger hie zer stat unde ein ieglich antwaerk an sime antwaercke haben schvele als hernach geschrieben stat.
Art. 15 Wie wit die laeche sin suln.
Art. 16 Waz rehtes die hvenraer haben.
Art. 17 Waz rehtes die trager haben.
Art. 18 Waz rehtes die maezzer haben.
Art. 19 Welh reht die iuden han suln die hie zer stat sitzent.
Art. 20 Ob ein man her kumt unde burcreht hie enphahet, welh reht der in der stat haben sol gen siner herschefte unde sin herschaft gen im.
Art. 21 Ob iemen sins herren laugente.
Art. 22 Warumbe ein burger in dem capitel antwurten sol.
Art. 23 Von der sturmgloggen.
Art. 24 Wie ein ieglih man dienen sol der hie ze Auspurk sitzen wil.
Art. 25 Welh reht die burger hince den weibeln haben suln.
Teil 2 Hie hebent sich an des vogtes gerihte.
Art. 28 Umbe den totslak.
Art. 29 Ob ein man her kumt unde burcreht hie enphaht, der einen totslac anderswa getan hat.
Art. 33 Umbe den brant.
Art. 34 Umbe diupheit.
Art. 48 Umbe die notwer.
Art. 49 Umbe die wunden.
Art. 65 Umbe unrehtiu schaf unde umbe metzen.
Art. 66 Der dem andern dreut an sinen lip oder sin gut.
Art. 67 Daz chein man sinen mage beschadigen mak, ane daz in selben angat niwer als hernah geschriben stat.
Art. 76 Daz ist von dem erbegute.
Art. 114 Waz rehtes der burcggrave hintz den litgeben hat unde si gen im unde die stat gen dem burcggrafen unde gen in.
Art. 115 Waz rehtes di litgeben gen den burgeren haben.
Art. 116 Waz rehtes die burger gen den litgeben hant.
Art. 117 Waz rehtes der burggrave gen den becken hat unde si gen im, unde diu stat gen dem burggraven und gen in.
Art. 118 Was rehtes di bekken gen dem burggraven haben.
Art. 119 Waz rehtes der burggrafe gen den fleishaeckeln hat unde si gen im unde diu stat gen dem burggrafen unde gen im.
Art. 120 So sint daz diu reht diu die fleishaeckel hinwider gen dem burggrafen haben suln die er in halten sol.
Art. 121 So sint daz diu reht diu die burger unde diu stat gemeinlichen gen den fleishaeckeln haben sol.
Art. 122 Waz rehtes der purgraf gen den huckern hat unde si gen im unde diu stat gen dem purgraven unde gen in.
Art. 123 Waz rehtes die huckaer habent gen dem purgraven.
Art. 124 Welh reht der burcgrave hat, ob er unrehtiu mez oder unrehte metzen oder unrehtiu geloete vindet under den litgeben, under den becken, under den fleischekelen oder under den fuetereren.
Art. 125 Umbe alle kaeuffe.
Art. 126 Umbe alle gulte.
S. 231 II. Theil. Einträge verschiedenen Inhalts.
S. 233 I. Bestattigung ditz buchs coppy.
S. 234 II. Zerstreute einzelne Einträge.
S. 235 III. Raths- und Gerichtsordnung.
S. 240 IV. Daz ist der lechveltzol. V. Hochzeit- und Taufordnungen.
S. 242 Hochzeit ordnung.
S. 244 Kindertauff.
S. 245 VI. Korn- und Brodpreise. VII.
S. 247 VIII. Daz ist der ayd den rych und arm gesworen hant und sich nieman davon gesundert hat.
S. 248 IX.
S. 249 X.
S. 250 XI.
S. 253 XII.
S. 254 XIII.
S. 255 XIV. XV.
S. 256 XVII.
S. 257 XVIII. XIX.
S. 259 XXI.
S. 260 XXII.
S. 261 XXIII. Der Metzger briefe.
S. 264 XXIV. Die zolle der dryer tor ze Haustettertor, ze Wertachbruggertor und ze Göggingertor, als man deszgelych den zollern zedel gegeben hat under die bnt. tor.
S. 266 XXV. So man ain mensche berechten wil dem es an den lyb gatt.
S. 268 XXVI. So man ainen aechten wil.
S. 270 XXVII. Stiftungsbrief der St. Antons-Pfründe.
S. 286 XXVIII.
S. 287 XXIX.
S. 288 XXX.
S. 289 XXXI. Von uffgeben burgerrechts.
S. 290 XXXII.
S. 291 XXXIII. Vom Reitgelt.
S. 294 XXXIV. Von der aigin leute wegen.
S. 296 XXXV. Das der clain rate on den grossen rate kain schuld mache und ain erkantnusz uff den freien zug.
S. 298 XXXVI.
S. 300 XXXVII. Wann ainer umb verhanndlung sein leyb und leben berurnde in fanncknuss kompt der kainen anclager hat und in ainem rat berechtot werden sol, ist diss nachgeschriben ordnung ze hallten angesehen.
S. 301 XXXVIII. Wie man den burgermaistern alle iare das burgerrecht zu halten sweren sol.
S. 303 XXXIX. Erkanntnus der ampthalb.
S. 305 XL. Der sitz am stattgericht und der aynung, auch wie man fragen sol.
S. 307 Beilagen.
S. 309 I. Das Stadtrecht vom Jahre 1104.
S. 313 II. Wie arme und riche stiuren sülen.
S. 315 III. Waz rehtes die weber haben sveln.
S. 316 Umb die blaicher.