Wort davor: Martinsweisung
Martinszins, Martinizins
Wortklasse: Maskulinum
Erklärung:
zu Martini fällige Abgabe.
- Datierung: 1329
Fundstelle: ArchHessG. 2 (1838/41) 127
- Belegtext:
censum Martini, qui dicitur vulgariter mertinszinß
Datierung: 1370
Fundstelle: BürgelUB. 281
- Belegtext:
H.R. klaget uf den mertinszins ..., ez sie hunergulte oder pfennigulte
Datierung: 1382
Fundstelle: SchrrBayrLG. 54 S. 191
- Belegtext:
dit het och mertens tyns: eyn islich korsener ... geft vefte halven penningh ... sunte mertens tyns nemmet men von erven und von buden
Datierung: Ende 14. Jh.
Fundstelle: BerlinStB. 21
- Datierung: 1452
Fundstelle: Bech,Pegau. 12
Faksimile
- Datierung: 1528
Fundstelle: QKronstadt II 108
- Belegtext:
welcher sein martinszinsz ... nicht auszricht, demselbigen soll das gericht sein gueter öffnen und in der herrschaft handt stellen
Datierung: vor 1539
Region/Autor/Textsorte:
Pfalz
Fundstelle: Wasserschleben,RQ. 272
Faksimile
- Belegtext:
ein zeitlicher pfarrer hat noch weiter an gelt heller- oder martinszinß ... 1 f. 30 cr.
Datierung: 1685
Fundstelle: EberbMosbW. 185
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Datierung: 1749
Fundstelle: Moser,StaatsR. 40 S. 360
- Datierung: 1812
Fundstelle: Scotti,HzgNassau 1860
Wort danach: Martirie
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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