Wort davor: lückicht

Lud
Erklärung: nächtlicher Raubüberfall mit Brandstiftung.
sprachliche Erläuterung: mhd. luot, zu luden, etym. wohl an laden und Luder anzuschließen mit dem Aspekt des Heimlichen, Hinterhältigen; unverwandt mit ae. hlo-ð 'Beute', an. hlanna 'stehlen' (vgl. Landeri, erg. ae. hlo-ðere).
vgl. Schachbrand.
Sachhinweis: ZRG.2 Germ. 34 (1913) 167.

Wort danach: luden

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