Wort davor: Leibgedingsbestandbrief
Leibgeding(s)brief
Wortklasse: Maskulinum
Erklärung:
wie Leibgedingsbestandbrief.
- Datierung: 1413
Fundstelle: Indersdorf I 171
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- Datierung: 1443
Fundstelle: GöttweigUB. II 383
- Datierung: 1458
Fundstelle: Winter,Rentenkauf 135
- Datierung: 1470
Fundstelle: AlbrAchillesMerckB. 159
- Belegtext:
daz sollich gud met der frouwen lipgedingesbriffe zcu phande vor ettlich gelt gesatczt sy
Datierung: 1474
Fundstelle: PössneckSchSpr. I 45
- Belegtext:
waz abir der muter in yren lipgedingesbriff, als recht ist, gelegen unde vorschrebin ist, darane müssen yr yre kinder dy gebruchunge zcu yrem libe vorgunnen
Datierung: 1474
Fundstelle: PössneckSchSpr. I 91
- Datierung: 1514
Fundstelle: GörlitzRatsAnn. I/II 294
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Datierung: 1515
Fundstelle: CCMarch. II 5 Sp. 4
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- digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin
- Datierung: 1533
Fundstelle: Breunle 63v
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Datierung: 1533
Fundstelle: SchlettstStR. 954
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- Datierung: 1543
Fundstelle: CAug. I 24
- Datierung: 1547
Region/Autor/Textsorte:
Oberösterreich
Fundstelle: ÖW. XIII 430
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Datierung: 1552
Fundstelle: BeitrOÖLk. 52 (1900) 44
- Datierung: 1553
Region/Autor/Textsorte:
BairLO.
Fundstelle: QNPrivatR. II 1 S. 210
- Datierung: 1562
Fundstelle: BrandenbSchSt. I 402
- Belegtext:
es soll auch in solch leibgedinge, es sey in der ehestifftunge beredt oder nicht, in unser canzeley jederzeit confirmiret, und daruber gewoehnliche leibgedings-brieffe mitgetheilet werdenn
Datierung: 1594
Fundstelle: CCMarch. VI 3 Sp. 117
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- digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin
- Belegtext:
die leibgedingbrief betreffendt, in deme bissweiln ain persohn ir leibsleben lang ein gewisse summa gelts ze nüessen, werden gleichwol dieselben auch in die grundbüecher eingeschriben,
und haben auch eben die freiheit als wie die ewiggelt
Datierung: 1628
Fundstelle: MünchenStR.(Auer) 268
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- Datierung: 1679
Fundstelle: TractIurIncorp. 595
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- digitalisiert von der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Datierung: 1718/43
Fundstelle: Grüll,OÖRobot 300
- Belegtext:
leibgedings brief. das instrument, worinnen ein leibgeding errichtet und verschrieben wird
Datierung: 1762
Fundstelle: Wiesand 691
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- in Google Books
- Datierung: 1793
Fundstelle: Schwarz,LausWB. III 219
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- Belegtext:
viel und mancherlei verschreibung von lehen, leibgedingsbriefen, auch vereignung
Fundstelle: Lippert,Lehnb. 154
Wort danach: Leibgeding(s)buch
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
- online verfügbar mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten