Wort davor: Lehngroschen
Lehn(s)grund
Wortklasse: Maskulinum
Lehn(s)grund (I)
Erklärung:
wie Lehnsgut (I), Lehen (I 1).
Wortbildungshinweis: zu
Grund (B I 1).
- Datierung: 1417
Fundstelle: WertheimUB. 191
- Belegtext:
wo averst dat it lengrund edder bodem betrefft, daraver richtet der landvaget nicht, aver it were em den van furstlicher gnaden mit schriftlicher commission befelig gegeven
Datierung: vor 1531
Fundstelle: RügenLR. Kap. 24 § 6
- Belegtext:
urbars-, zins- und lehengrunden
Datierung: 1549
Region/Autor/Textsorte:
Innviertel
Fundstelle: ÖW. XV 59
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
nach ... landes-gebrauch ... die auf einen lehns-grund gesetzte gebäude wie einem lehensherren ... als auch einem lehns-folger ... mit ... dem lehen-grund ohne ... erstattung oder abtrag ... zukommen sollen
Datierung: 1668
Fundstelle: Schulze,Hausg. II 301
- Datierung: 1780
Fundstelle: Gabcke,DorfBauernR. 119
- Datierung: 1793
Fundstelle: Schwarz,LausWB. III 201
Faksimile
- Datierung: 1802
Fundstelle: RepRecht X 10 Anm.
Lehn(s)grund (II)
Erklärung:
Begründung des Lehnsverhältnisses.
Wortbildungshinweis: zu
Grund (C II).
Wort danach: Lehngrundherr
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
- online verfügbar mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten