Wort davor: lebig
Lebkuche(n)
Wortklasse: Maskulinum
Erklärung:
mit Honig und Gewürzen zubereitetes Gebäck, hier als Abgabe uä.
sprachliche Erläuterung:
obd.
- Belegtext:
der schaffener ... wöllent geben ... ir iegelichem under den drien pflegern alle jare zuo winahten ... einen lebekuochen
Datierung: 1377
Region/Autor/Textsorte:
Straßburg
Fundstelle: Alsatia 1868/72 S. 417
- Datierung: um 1405
Region/Autor/Textsorte:
Straßburg
Fundstelle: Keutgen,Urk. 281
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- Belegtext:
das closter ist schuldig der Pfaltz alle iar ein lebkuchen ... zum neuen iar zu geben
Datierung: 1553
Fundstelle: HeidelbUnivUB. I 270
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- digitalisiert von der UB Heidelberg
- Datierung: 1566/67
Fundstelle: ZimmernChr. II 324f.
- Belegtext:
niemand soll um lebkuchen spilen, wie bisher gebrucht worden, es syge tags oder nachts
Datierung: 1609
Fundstelle: SchweizId. III 137
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- digitalisiert in der Onlineversion des Schweizerischen Idiotikons
- Belegtext:
sollen alle burger den stattknechten und meßnern denn lebkuechenn geben und zahlen ... unnd soll jeder ... ain kreiczer zue dem lebkuechen geben
Datierung: 1616
Fundstelle: ReutlingerGBl. 18 (1907) 39
- Datierung: 1758
Fundstelle: Estor,RGel. II 1077
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- Datierung: 1790
Region/Autor/Textsorte:
Nürnberg
Fundstelle: Gatterer,TechnolMag. I 308
Wort danach: Lebkuch(en)bäcker
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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