Wort davor: Kirch(en)maß
Kirchenmatrikel
Wortklasse: Femininum
Kirchenmatrikel (I)
Erklärung:
beweiskräftiges Verzeichnis der Eigentums- und Einkommensverhältnisse von Kirchen (II), Kirchen-
und Schuldienern.
- Datierung: 1604
Fundstelle: PommVis. II 149
- Datierung: 1635
Fundstelle: PommJb. 24 (1928) 75
- Datierung: 1674
Fundstelle: CCMarch. I 1 Sp. 399
Faksimile
- digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin
- Datierung: 1693
Region/Autor/Textsorte:
Stettin
Fundstelle: Dähnert,Samml. II 678
- Belegtext:
befinden ihro koenigl. majestaet billig, daß der priesterschaft dero einkuenfte und gerechtigkeit sonder einigen proceß ... faehig werde, in so weit dieselbe in der kirchen-matrikul
gegruendet ist oder sonst liquide ... befunden werden
Datierung: 1705
Fundstelle: Dähnert,Samml. II 702
- Belegtext:
die species und das quantum derer salarien der geistlichen dem kirchen-buche oder der kirchen-matricul pflegen einverleibt zu werden
Datierung: 1757
Fundstelle: Cramer,Neb. V 122
- Belegtext:
die kirchenmatrikeln sind als ein allgemeines inventarium der kirche sowohl als der pfarre anzusehen, worinn alles, was die kirche und pfarre angehet ..., aufs genaueste beschrieben ... werden soll
Datierung: 1788
Fundstelle: Gadebusch,Staatskunde II 229
- Datierung: 1794
Fundstelle: PreußALR. II 11 § 781
- Datierung: 1803
Fundstelle: Philipp,WBSächsKR. 236
- Datierung: 1803
Fundstelle: Philipp,WBSächsKR. 325
- Datierung: 1826
Fundstelle: CSax. II 209
- Datierung: 1831
Fundstelle: Becker,Kirchenbücher 1
Kirchenmatrikel (II)
Erklärung:
Personenstandsregister, wie Kirchenbuch (I).
vgl.
Kirch(en)register.
Wort danach: Kirch(en)mauer
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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