Wort davor: Kapplaken
Käpplein
Wortklasse: Neutrum
sprachliche Erläuterung:
Dim. zu 1Kappe (II), auch zu 1Kappe (I)?
- Belegtext:
der rihtær vnd die schephenden svln weder hvben noh hvetelin, noh hvet vfe haben, noh keplin noh hantschvohe an
Datierung: 1275/87
Fundstelle: Schwsp.(L.)LR. Art. 145 (S. 69)
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- Belegtext:
man schribet allen reten, daz ein ieglich froewelin, die in offen husern sitzent ..., tragen suln ... ein rotes keppeli uber twerch uf dem hoepte, und sol daz keppelin ze samen sin genât
Datierung: 1319
Fundstelle: ZürichStB. I 18
- Datierung: um 1420
Fundstelle: RavensburgStR. 226
- Datierung: 1525
Fundstelle: AktBaselRef. I 353
- Datierung: 1686
Fundstelle: SchweizId. III 385
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- digitalisiert in der Onlineversion des Schweizerischen Idiotikons
- Belegtext:
der jud, so schwoeren soll, muß ... sein kaeplein auff dem kopf haben
Datierung: 1707
Fundstelle: SudetenHGO. Art. 5 § 12
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
bey koenigs Ferdinandi IV. croenung wurde ... von dem obristen land-caemmerer das rothe kaeplein auf einer gueldenen schalen nachgetragen
Datierung: 1720
Fundstelle: Lünig,TheatrCerem. II 73
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
in diser audienz hat sich niemand bedecket, weder der herr cardinal, noch die churfuerstl. herrn gesandten, ohne daß se. eminenz ihr rothes kaepplein aufgesezt hatten
Datierung: 1774
Fundstelle: Moser,Reichstage I 92
Wort danach: Käppleinsmönch
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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