Wort davor: Heimgesinde
Heimgesuch
Heimgesuch (I)
Erklärung:
(gemeinschaftlicher) Weideplatz in der Dorfflur gelegen (im Gegensatz zur Alm).
- Belegtext:
soll niemand merer vich an die haimbgesuech treiben, allein was er auf seinem lechen über winder gefueren mag
Datierung: 1494
Region/Autor/Textsorte:
Salzburg
Fundstelle: ÖW. I 273
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- Belegtext:
ist zu melden ... das auf den gemainen haimbgesuechen in dem summer niemant mer haimviches haben soll, dann von alter herchömen ... ist
Datierung: 1494
Region/Autor/Textsorte:
Salzburg
Fundstelle: ÖW. I 286
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- Belegtext:
des moss halben das zu gemainen markt zu W. zu ainen haimbgsuech u. anker geben ist worden zu brauchen u. niessen wie mit andern ihren güetern
Datierung: 1542
Region/Autor/Textsorte:
Steiermark
Fundstelle: ÖW. VI 286
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Heimgesuch (II)
Erklärung:
wie Heimgehölz, in Privatnutzung.
vgl.
Heimbesuch.
- Belegtext:
reiter an haimbgesuechen ... wer an den haimbgesuechen reiter schlecht
Datierung: 17. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Salzburg
Fundstelle: ÖW. I 274
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Wort danach: Heimgott
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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