Belegtext:
was viches ze schaden gieng ... das sölte man tryben gen T. in den meyerhoff ... so möchte der, des das vich wär, einen haslin schützling ... nemen vnd den schaben vnd in das tach stecken vnd sin vech heimtryben Datierung: 1456
Region/Autor/Textsorte:
Aargau
Fundstelle:GrW. IV 401
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Belegtext:
ob ainer im wald oder vörstn des wierdigen gotzhauß abschlueg hösleins puechens erdstämb rechenstill oder was von holz were, onne willen und wissen, ist von iedem stamm ... das wandl verfallen 72 (pfennig) Datierung: 16. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle:ÖW. IX 728
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Belegtext:
es soll sich auch keiner understehen ... abzuschlagen pauholz schindl oder spöltnholz deßgleichen heßlenes pürhens ertstamb ... sonder der jenige so dergleichen holz bedüerftig, soll mit dem vorster zu der obrigkait komen Datierung: 16. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle:ÖW. IX 738
Faksimile Informationen zur Quellevom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Belegtext:
[niemand darf] junge stammhöltzer noch wispel, welcherley geschlechts die seynd, ausserhalb sälins, häßlins und gar weidins schneiden Datierung: 1614
Fundstelle:CJVenatorio-Forest. III 153
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