Wort davor: Halbleser
Hälbling
Hälbling (I)
Erklärung:
Münze.
vgl.
Hälbing,
Halliger,
Halling,
Heller,
Helling.
- Belegtext:
helbeling [Glosse für obulus]
Fundstelle: AhdGl. III 192
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- digitalisiert von der ULB Düsseldorf
- Belegtext:
helblinc, helbelinc
Fundstelle: AhdGl. III 248
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- digitalisiert von der ULB Düsseldorf
- Belegtext:
helbelinch
Fundstelle: AhdGl. IV 152
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- digitalisiert von der ULB Düsseldorf
- Belegtext:
helflinga [Glosse für asse]
Fundstelle: AhdGl. IV 288
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- digitalisiert von der ULB Düsseldorf
- Belegtext:
man sol och von ainem gaste nemen von der wage von iedem centener ainen helbeling
Datierung: 1296
Fundstelle: FürstenbUB. V 238
- Belegtext:
man sol ovch nemen von ainem so¤me wines ainen pfenning, von ainem halben ainen helbeling
Datierung: 1296
Fundstelle: VillingenStR. 10
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- Belegtext:
wart ie künic oder keiser so gewaltic, der einigen pfenninc oder helbelinc möhte gehenken, daz er in der lüfte swebte
Datierung: 13. Jh.
Fundstelle: Berth.v.Regensb. I 80
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
vierdehalbe muensse, daz einne daz sint Selsburgere, Strasburgere, Spiresse phenninge unt Bingesse heilbelinge zuo reht
Datierung: 1310
Region/Autor/Textsorte:
Unterelsaß
Fundstelle: GrW. I 762
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
mein wis ... da von ich ... dien iaerleich ze purchrecht drey haelbling
Datierung: 1316
Fundstelle: OÖUB. V 171
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
es soll der zwickher nemen von zechen scheiben ein helbling
Datierung: 1321
Fundstelle: Neuötting 24
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- Belegtext:
dri phunt und ein halbling
Datierung: 1323
Fundstelle: FRBern. V 315
- Belegtext:
vuert er ein 50 haut, so get er ein lot ... vuert er minner den 15, so geit er ie von der haut ein helbelinch
Datierung: um 1330
Fundstelle: BrünnRQ. 372
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- Belegtext:
ein weingarten ... da man alle jar von dient drei helbling und nicht mer
Datierung: 1332
Fundstelle: SPöltenUB. I 304
- Belegtext:
den durftigen in dem puriger spital alle iar ayn phunt Wiener phenning oder heblig [!] dafür geben
Datierung: 1349
Fundstelle: WienSchottenUB. 263
- Belegtext:
den hosten frevil, daz ist 60 schillinge und eyn helbiling, das ist 30 schillinge gudis geldis
Datierung: 1360
Fundstelle: ArchHessG.2 3 (1904) 143
- Belegtext:
welre zunftgeselle ... kouffet ... ein swin, der git einen heilbeling zuo winkouff
Datierung: 1380
Fundstelle: SchlettstStR. 762
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- Belegtext:
sollent sie ... gelden ... drie helbelynge geldes zu zinse
Datierung: 1381
Fundstelle: DOrdHessenUB. III nr. 1175
- Belegtext:
zechawffen geben haben zwen vnd zwainczig pfenning geltz vnd einen helbling rechtz freys aygen
Datierung: 1405
Fundstelle: MittSalzbLk. 13, 2 (1873) 23
- Belegtext:
kouffet er ... under fünf schillingen, er git zoln einen helbling
Datierung: 1410
Fundstelle: FreiburgÜÜbers. 109
- Belegtext:
der were ... verfallen ... ein phunt heller vnd ein heweling
Datierung: 1438
Fundstelle: ArchFrankfG.2 2 (1862) 218
- Belegtext:
verbessern nach erkanntnis der huber 3 pfd. 1 hlblg.
Datierung: 1450
Fundstelle: Burckhardt,Hofr. 100
- Belegtext:
diss sint des zollers recht: von einem ross fier pfennig ... von einem schwein ein helbling
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: BremgartenStR. 16
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- digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
- Belegtext:
wurd er ... bußig für 33 ß und ein helbling
Datierung: 1530
Region/Autor/Textsorte:
Main
Fundstelle: GrW. VI 3
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
dass [die Torwärter] von keinem hiesigen bürger ... mehr nehmen sollen, denn einen halbling
Datierung: 1536
Fundstelle: MHungJurHist. V 2 S. 25
- Belegtext:
dem vorsprecher schultig zu geben ain hölbling
Datierung: 1598
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. IX 191
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
verkauft er ein malder [gibt er] einen pfenning; ist es ein halbes, er giebt ein helbeling
Fundstelle: EisenachStR. 11
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- digitalisiert vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte
- Fundstelle: Berneker,SlavEWB. I 378
- Fundstelle: Gallée,Vorstud. 124
- Fundstelle: Gallée,Vorstud. 132
- Fundstelle: His,FriesStrR. 22
- Fundstelle: Lasch-Borchling II 208
- Fundstelle: Mayer,LehnwTschech. 12
- Fundstelle: MünchenStR.(Dirr) Reg. 835
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- Fundstelle: Richthofen,WB. 793
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- in Google Books
- Fundstelle: SummHeinrici I 12
Hälbling (II)
Erklärung:
halbausgewachsenes Vieh.
- Belegtext:
frilich und eigenlich gaben ... ir hus ... ir garten ... den aker ... und alle ir halblinge an rindron und an rossen
Datierung: 1310
Fundstelle: ZürichUB. VIII 298
Hälbling (III)
Erklärung:
die Hälfte eines Dinges, besonders der Länge nach durchgesägtes Rundholz.
Hälbling (IV)
Erklärung:
Flächenmaß.
Wort danach: Hälblingbrot
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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