Wort davor: Gustviehberg
Gut
vgl.
Ehre,
1Eigen,
Gabe,
Geld,
1Gesäße,
1Gewerbe,
Gift,
1Gülte,
Habe,
1Haus,
Land,
Lehen,
Leib,
Leut,
1Not,
Nutz,
1Schiff,
Stück,
Ware,
Wert.
Gut (I)
Gut (I 1)
Erklärung:
allgemein.
- Belegtext:
bona caduca koat zarisanti, coad, cot
Fundstelle: AhdGl. I 60
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- digitalisiert von der ULB Düsseldorf
- Belegtext:
nieman mach verwerken enes anderen mannes gut, of he't under ime hevet, dennoch he sinen lif verwerket
Datierung: 1224/35 (Hs. 1369)
Fundstelle: SspLR. II 31 § 3
Textarchiv: SspLR. II 31
- Belegtext:
daz nieman sin erbe also mac verkoufen wan durch ehaft not, die wile er ander guot hat
Datierung: 1260
Fundstelle: Königebuch 52
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- Belegtext:
losen wir ... daz phant nicht, so sal iz darnach des vorg. byescoppes und sines gotzhuses rechte ledege gudt sin
Datierung: 1316
Fundstelle: HMeißenUB. I 293
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- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
swelhen ihr gut, eribe oder aygen oder varent gut, swaz chaufmanschaft haizzet, geirret
Datierung: 1320
Fundstelle: RegensbStat. 104
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
wen ein gast stirwet, waz der mit sein guet schafft, daz schol stet weleiben
Datierung: um 1330
Fundstelle: BrünnRQ. 362
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- Belegtext:
wel wir alle jar geseten, es syen burgermeistere, zunftmeistere oder funf gehalter unsers gutes, die sol uns des jares nieman wandeln in deheinen weg
Datierung: 1331
Fundstelle: ColmarStR. I 81
- Belegtext:
vertyget al der ansprake, de se hadden up dat cloister van Cl. ... bede van erfliken gude unde gereden gude
Datierung: 1367
Fundstelle: ClarenbergUB. 129
- Belegtext:
hebbe se eenghedreghen, dat vere uth dem rade ... scholen untfan alle gut van der stat weghen
Datierung: 1391
Fundstelle: Fock,RügPommG. IV 230
- Belegtext:
daz man von der stette guot út me úbernomen ... sol uf der trinckstuben
Datierung: 1400
Fundstelle: SchlettstStR. 314
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- Belegtext:
off das sie den andern von der gemein konnen gesagen und underwisunge geben, wohin ... unser statt gute komme und wie das gehandelt werde
Datierung: 1435
Fundstelle: MosbachStR. 571
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- Belegtext:
zw alle seyme gutte, ys sey varnde, vnwarnde, weglich, wnweglich adir erblich
Datierung: 1436
Fundstelle: PosenAC. 26
- Belegtext:
ainem mann, daß er leit zwischen den vüer wenten in den panten gottes, so hat er zu schaffen zu gottsheusern und hat seines guets gewalt
Datierung: 1469
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 100
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
die broder sall hebben die twie diel end die suster dat derde deel, beide in repliken gude end in unrepliken gude
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: Richth. 325
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- Belegtext:
welcher geschäft oder ordnung seines guetes macht ... und sich nachmallen in ainen orden ... ergibt, das geschäft wierdet creftig, so er glübd ... thuet
Datierung: 1528
Fundstelle: ZeigerLRb. 394
- Belegtext:
hat der rath nach ihren erkaendtnuß zu strafen diejenigen buerger oder buergerinnen, die an der stadt gemeinen guth schaden thun
Datierung: 1658
Fundstelle: GeraStR. 159
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Gut (I 1 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
Res litigiosa.
- Belegtext:
welcher ain kriegisch guet wissentlich khauft und nicht durch gefärde des verkhaufers darein gefüert wierdet
Datierung: 1528
Fundstelle: ZeigerLRb. 329
Gut (I 2)
Erklärung:
im Gegensatz zu Leib, Leben.
Gut (I 3)
Erklärung:
anvertrautes Gut.
Gut (II)
Erklärung:
liegendes, unbewegliches Gut.
Gut (II 1)
Erklärung:
liegendes, unbewegliches Gut.
- Belegtext:
hat er, daz dreissichk phunt wert ist auf dem erdreich von anligundin, unerwegleichen gutt innerhalb des grabens
Datierung: 1212
Fundstelle: Kurz,Ottok. II 252
- Belegtext:
wanne auch ich oder min erbin daz gelosin, so sal man daz gelt an gut legin und sal das gut ligin zu wedemen rechte
Datierung: 1332
Fundstelle: LSchrP. 141
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- Belegtext:
tut ein gotzhus man einne todschlag, so het der vogt einhein recht zu dem ligendun gut
Datierung: 1344
Region/Autor/Textsorte:
Schwarzwald
Fundstelle: GrW. I 310
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
daz ieman ... dehain ligend gut dehainem fremden, der nit da säss, ze koffend gebe
Datierung: 1403
Fundstelle: FürstenbUB. III 9
- Belegtext:
wenn er stirbt, so nimmt ein herr alle varende hab so er verlant, das gelegen guot nement die erben
Datierung: 1449
Region/Autor/Textsorte:
Thurgau
Fundstelle: GrW. V 108
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
es sollent ouch in den genannten zwingen vnd gerichten hüsser für ligent gut gehept unnd gehalten werden vnnd nit für varent gutt
Datierung: 1468
Region/Autor/Textsorte:
Zürich
Fundstelle: GrW. I 42
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
sprechen sy, das kornn ligend guot ist, byss das es vnnder die wid kumpt, vnd win ligend guot ist, byss das er vnnder die reiff kumpt; aber sprechen sy,
das hüser farend guot ist gegen den fründen vnd ligend guot ist gegen dem herren
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Zürich
Fundstelle: GrW. I 45
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ist, daß underpfand werdet gesetzt, das sollent ligende und nicht vahrende gueter sein
Datierung: 1503
Fundstelle: SchlettstStR. 647
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- Belegtext:
das ... kein jud auf unbewegliche und ligende gueter noch handschriften, trauen und glauben yemands ... leihen solle
Datierung: 1521
Fundstelle: SchlettstStR. 180
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- Belegtext:
ist mencklichem wol wüssend, was glegen gut genempt würt, namlich ackeren, wisen, bomgarten etc. darzue ewig und unablosig zins und gemuret stöck und hüser
Datierung: 1532
Fundstelle: SGallenOffn. I 29
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- digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
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- Belegtext:
ist vff vnd angenomen das die fech gmainden vnd was angelaitt gelt ist, das nutz vnd zinss bringt, soll glegen gutt sin vnnd haisen
Datierung: 1537
Fundstelle: AppenzLB. 1409 100
- Belegtext:
nicht so viell hinder ihme an liegenden oder sünst gewissen gütern verlassen
Datierung: 1562/77
Fundstelle: LünebNGO. 352
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- Belegtext:
alle liegende und stehende güter, als hauss, hof, garten ... werden zu recht vor unbeweglich gut gerechnet
Datierung: 1577/83
Fundstelle: LünebRef. 655
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- in Google Books
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- Belegtext:
ain lehen stehet und haftet ... auf ainem ligenden guet, als da seint stätt, märkht ... und dergleichen unbewegliche güeter
Datierung: 16. Jh.
Fundstelle: NÖLehntraktat 40 § 1
[weitere Angaben: handschriftlich]
- Belegtext:
waag-keltere sind für unbewegliche gut ... zu achten
Fundstelle: KurkölnLR. 430
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Gut (II 2)
Erklärung:
Gebiet.
- Belegtext:
sal nymant uff der stad gut meister recht treibin
Datierung: 1454
Fundstelle: NeumarktRb. 275
- Belegtext:
die in der stadts goet sit, ende verwonnen zynde, syn schuld niet betaelt ten tyde
Datierung: 1642
Fundstelle: DeventerStR. 1
Gut (II 3)
Erklärung:
Grundstück, Anwesen.
- Belegtext:
die herre mut wol panden uppe sime gude umme sin gelt, dat man ime von sime gude gelovet hebbet
Datierung: 1224/35 (Hs. 1369)
Fundstelle: SspLR. I 54 § 4
Textarchiv: SspLR. I 54
- Belegtext:
wel en herre wisen sinen tinsman von sinem gude, die to'me gude nicht geboren is
Datierung: 1224/35 (Hs. 1369)
Fundstelle: SspLR. II 59 § 1
Textarchiv: SspLR. II 59
- Belegtext:
das eine redliche entscheidunge und theilunge zwischen ihnen allen ... geschehen ist von der guter, dorfer, vorwerg und möln weyner
Datierung: 1334
Fundstelle: SchlesDorfU. IV 29
- Belegtext:
das den ... geistlichen frauen ... dhein ir laeute gut oder urbar von ieman vor en anspraech oder claghaft würden
Datierung: 1346
Fundstelle: Rockinger
- Belegtext:
daz wir die ... güt, stickch vnd gült ... die von vns ... ze lehen gerürt habent ... dem ... gotzhaus ... geaigent haben
Datierung: 1385
Fundstelle: Indersdorf I 133 (nr. 321)
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- Belegtext:
siczzt unser burgermeisterinn ... der gut und vörst mer dann fümfczig jar bi nücz und gewir
Datierung: 1388
Fundstelle: RTA.2 I 27
- Belegtext:
ab ein man klagt umb schult in ein gut nach toder handt
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: JurPrut. 21
- Belegtext:
sol er das vergeisseln mit slossen oder mit guten in einer zeit als das den burggrafen gnüg duncket sein
Datierung: 1410
Fundstelle: Rockinger
- Belegtext:
die guten guter mit den schwachen verkouffen, nut das er die guten behebe vnd die schwachen vffgebe
Datierung: 1420
Region/Autor/Textsorte:
Elsass
Fundstelle: GrW. IV 3
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- Belegtext:
wer vßgend zins vß einem gutt hat, dem sol man richten nach siner brieffen innhalt
Datierung: 1469
Region/Autor/Textsorte:
Zürich
Fundstelle: GrW. I 196
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
wir haben zu rechtem lehen glühen H. ... das guth vnd die huob zu H.
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: FreibDiözArch. 25 (1896) 310
- Belegtext:
ob ain ubltäter käme in den benantn umbfang, nach dem hat ain herr von P. oder sein phleger zu greifn auf wes guet der were
Datierung: 1527
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 85
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
unser genediger herr hat da zwei guetere; ist auch schutz und schirmherr da und hat die vogtei uf der gassen
Datierung: 1532
Fundstelle: WürzbZ. I 1 S. 126
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- Belegtext:
daß kein hubig guet versetzt, verpfendt oder verkouft soll werden
Datierung: 1535
Region/Autor/Textsorte:
Unterelsaß
Fundstelle: GrW. V 411
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
sol der, welcher der negste schwertmagen eines namens, schildes vnd helmes sein wird ... vnangesehen sie, die brüder oder vettern, weren getheilt gewest mit dem rauch vnd gut oder
nicht ... das alt vnnd väterliche gut erben
Datierung: 1540
Fundstelle: PrivStPreuß. 46
- Belegtext:
der herren atzung wird auf die hausgesesse gesetzt vnnd nicht auf die güther
Datierung: 1543
Fundstelle: Niederrad 224
- Belegtext:
das si auff iren ... grunden und boden neu höf oder guetter, wann und so oft es inen geliebt, pawen mugen
Datierung: 1544
Fundstelle: AdelsheimStR. 642
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ein guot hat weg und steg zuo dem nächsten durch das ander zu N. unschädlich
Datierung: 1567
Fundstelle: Argovia 4 (1864/65) 265
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- digitalisiert im Rahmen des Projekts retro.seals.ch
- Belegtext:
da auch einig versetzt ampt oder gut widerum ablösig wurd oder wir versetzen wolten
Datierung: 1573
Fundstelle: ArchUFrk. 46 (1904) 119
- Belegtext:
wan ops falt von einem bom, so in eines anderen gut stat
Datierung: 1579
Fundstelle: GraubdnRQ. III 319
- Belegtext:
wurde aber ein mann für guth bürge, mus das guth selber gelten
Datierung: 16. Jh.
Fundstelle: BreslStR. 95
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
welcher meines herrn gnadt underthan ist und spilt auf eines andern herrn guet, ist verfallen 1 tal.
Datierung: 16. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 16
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
nachdem unsere amptleut vischwasser und andere güter, so entweder uns oder den gemeinden und unsern underthanen zugehörig, bestandsweis annemmen
Fundstelle: BadLR. 1622 28
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
es sol auch der erbkuckus allemahl bey dem guthe darauf die massen liegen, denen vom adel, bürgern oder baeuern bleiben und nicht dem lehenherrn
Datierung: 1673
Fundstelle: Span,Bergurthel 25
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
richter und schöppen haben bei schliessung eines kaufes zu recht von jedem gut 36 kr. ... vom käufer und verkäufer
Datierung: 1702
Fundstelle: ZMährSchles. 10 (1906) 279
- Belegtext:
dass den beamten in unserem hochstifte ... der erwerb eigenthümlicher güter, sie mögen frohn- oder unfrohnbare ... seyn, in ihren ämern ... verboten bleiben soll
Datierung: 1786
Fundstelle: JournDeutschl. 6, 1 (1789) 552
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- digitalisiert von der UB Bielefeld
Gut (II 3 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
bebautes Grundstück.
Gut (II 3 Spiegelstrich 2)
Erklärung:
Anwesen mittlerer Größe.
- Belegtext:
von schaafen (soll) ein hoff nicht mehr (halten) alß 24, ein guth 12 undt ein häußlein 6 stük
Datierung: 1698
Fundstelle: ErmreuthGemO. 99
Gut (II 3 Spiegelstrich 3)
Erklärung:
im Deichwesen.
- Belegtext:
die dann wiederumb den teichrichtern und schwaren zur zehrung, was vom gespadetem guth kommen kan, zuordnen
Datierung: 1690
Region/Autor/Textsorte:
Bremen
Fundstelle: Hackmann Mantissa 7
Gut (II 4)
Erklärung:
Eigengut, Privatbesitz.
Gut (II 4 a)
- Belegtext:
ge ærest of minum agenum gode agifan ða teoðunga
Datierung: 930
Fundstelle: Liebermann,AgsG. 146
- Belegtext:
swelch burgers sun, di kein eigen gut hat, me vortappilt oder vorphligt
Datierung: 1300
Fundstelle: NMittThürSächs. 3, 1 (1836) 59
- Belegtext:
W. ... verkaufen dem probest ... den hof zu H., der alle jahr giltet 5 (pfund) ... zn rechtem aign gut
Datierung: 1332
Fundstelle: Indersdorf I 64 (nr. 135)
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- Belegtext:
heeft ons upghedraghen mit synen vryen wille van sinen eygheliken goede alsulke goede
Datierung: 1381
Fundstelle: OstfriesUB. I 120
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
welher gemainmerck jnlaitt, als für sin aigen guott, der ist ... zebuoß verfallen
Datierung: 1469
Region/Autor/Textsorte:
Sankt Gallen
Fundstelle: GrW. I 220
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ob ainer uff sinen aignen, ustailten gutern holtz ziechen wölte
Datierung: 1475
Fundstelle: SGallenOffn. II 98
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- digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
sull inn der amptman geurlaubtt sein, die guetter zudorff vnd zuueld ... einanttwurtten als ... aigenhafftz guoett
Datierung: 1487
Fundstelle: Indersdorf II 143 (nr. 1448)
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- Belegtext:
mann mache dann ehepünten und eigen einheblich gut, um welche friedung die urben und gemächtsbrief weisung geben
Datierung: 1639
Fundstelle: WerdenbergLB. 239
- Belegtext:
daz ich dev hvb ... div min rehtt aigen waz, han gegewen ... dem gotzhaus ... ledichlichen fvr ein aigen gvt
Fundstelle: Indersdorf I 26 (nr. 50)
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Gut (II 4 b)
Erklärung:
bürgerliches, höfisches und so weiter Gut.
- Belegtext:
ob die ... altaristen deheinerley leysch gut beseczzen, die zu irn pfründen und gotesgaben nit gehörten
Datierung: 1378
Fundstelle: HeilbronnUB. I 133
- Belegtext:
sollen auch alle die so höffisch güter haben oder besitzen solichen freyen hoffe und sein gericht sechsmal im jahr besuchen
Datierung: 1500
Fundstelle: ArchFrankfG.2 2 (1862) 224
- Belegtext:
wa beschicht, dass ainer uff ainem gnössigen gut sess und wyb und kind hette, die nit gnössig weren
Datierung: 1501
Fundstelle: WürtVjh.2 10 (1901) 322
- Belegtext:
seind alle die, so dinckhkauffige guetter habendt ... jerlich uff Martini ... der herrschaft schuldig zuantwurten mit der herschafft urbar zu T.
Datierung: 1502
Region/Autor/Textsorte:
Elsass
Fundstelle: GrW. IV 71
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- Belegtext:
wird keinem juden noch andern beisaßen ... auf keinerlei weise gestattet, ohne des stadtraths consens burgerliche gutere ... an sich zu kauffen
Datierung: 1526
Fundstelle: MosbachStR. 598
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- Belegtext:
belangend aber ihre bürgerliche güter, davon sein sie schuldig zu geben steuer, wacht, robath
Datierung: 1599
Fundstelle: MHungJurHist. V 2 S. 77
- Belegtext:
nicht billig befinden, daß bürgermeister und rath sollen macht haben, des adels güter oder getreyde wegen einiger schuld ... zu verarrestiren
Datierung: 1662
Fundstelle: RevalStR. II 300
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
ob ein solcher privilegirter ein bloser herberger ohne besitzung einiger bürgerlicher güter sey, oder aber, ob er bürgerlicher güter, es sey nun gleich ein haus, garten, feld und wiesen ... besitze
Datierung: 1730
Fundstelle: CCBrandenbCulmb. II 1 S. 278
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- digitalisiert von "Kirchenbuch virtuell"
- Belegtext:
nur der adel ist zum besitze adlicher güter berechtigt
Datierung: 1794
Fundstelle: PreußALR. II 9 § 37
Gut (II 4 c)
Erklärung:
Erbgut.
Gut (II 4 d)
Gut (II 5)
Erklärung:
öffentliches Gut.
Gut (II 5 a)
Erklärung:
Gemeindevermögen.
Gut (II 5 a Spiegelstrich 1)
Erklärung:
mehrerer Gemeinden.
- Belegtext:
kumt ez also, daz daz wasser uz diuzzet, daz sol man wern von gemeinem gute unde nach schazstiure
Datierung: 1275/87
Fundstelle: Schwsp.(R.)LR. Art. 200
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Gut (II 5 a Spiegelstrich 2)
Erklärung:
zur gemeinen Schweinemast dienend.
- Belegtext:
en hadden ok nin recht to den edriftegen gude, so dat se dat swin gelden mosten
Datierung: 1387
Fundstelle: JbOldenb. 15 (1906) 200
Gut (II 5 b)
Erklärung:
Reichsgut.
- Belegtext:
was hilfet nu des riches guot dem keiser?
Datierung: 3. Viertel 13. Jh.
Fundstelle: Friedr.v.Sonnenb. II 7
- Belegtext:
dinstmanne des richis sint alzcit gebundin, des richis schadin zcu warnen ... darumme en der keiser gegebin hat, des richis gut zcu besizcen
Datierung: Ende 14. Jh.
Fundstelle: EisenachRb. 755
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
der selb kaiser Otto haut auch gestift die ersamen stat Maidpurg, mitsampt dem bestumbe von seins und des reiches guot
Datierung: 1400
Fundstelle: Ernst 231
Gut (II 6)
Erklärung:
Lehngut.
Gut (II 7)
Erklärung:
geistlicher Besitz, Kirchengut.
- Belegtext:
swer dez gotteshuses gutis iht het, der ist valbere mit deme gute ... unde swer dez gotishus eigin ist ... der ist valbere mit dem libe
Datierung: 1275
Fundstelle: FürstenbUB. IV 441
- Belegtext:
was ouch für handgiffte oder vertigung beschicht vmb gotzhus gut one eins propst meyers oder kellers hand, daz hatt kein krafft
Datierung: 1303
Region/Autor/Textsorte:
Luzern
Fundstelle: GrW. I 167
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
die zcinse zu M., die vormals des capittels zu M. und geistlich gut gewest
Datierung: 1453
Fundstelle: HMeißenUB. III 112
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- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
maer van vnß cloisters proper, eygen goede en hebben wij nijet off verstaen, ind sij geesteliken, mortificeerde [an die tote Hand gekommen] goede
sijn, gevrijet van den hove van Rome van den weertlike gerijcht
Datierung: 1467
Fundstelle: Bedbur nr. 115
- Belegtext:
5 rh. gulden jährliche zinse von allen gütern und einkünften der kirche
Datierung: 1485
Fundstelle: FreibergUB. I 324
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- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
hund die weltlichen us irem weltlichen gewalt die gaistlichen ding fast abton oder verenderet, ouch die zitlichen, gaistlichen gieter zuo iren handen genomen
Datierung: 1545
Fundstelle: FreibDiözArch. 9 (1875) 223
- Belegtext:
von andern geystlichen guttern eynes itzlichen orts ... die kyrchen vnd schulen nha der landschafft gutdüncken vorsehen werden
Datierung: 1554
Fundstelle: Sachsse,MecklUrk. 223
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Gut (II 8)
Erklärung:
verpfändet, mit Beschlag belegt.
Gut (II 8 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
unbelastet.
- Belegtext:
die wir ... dem probst ... veraigent haben ... für ein ledigs vnuerkümerts gut
Datierung: 1363
Fundstelle: Indersdorf I 93 (nr. 209)
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- Belegtext:
ist dat A. yewerts binnen der vryheit vanden Briel weet te bewysen B. onbecommerde goeden
Datierung: Anf. 15. Jh.
Fundstelle: BrielRb. 165
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Gut (II 9)
Erklärung:
zinsbar oder frei.
- Belegtext:
hat einer gelltende guter anderswo ligen vnnd das man doselbst steur darauff legt
Datierung: 1306
Fundstelle: BambStR. 107
- Belegtext:
wo die sedelhafftig wurden vff betehaftigen guten, die sullen wir in einer jars frist wider fordern
Datierung: 1383
Fundstelle: MWirzib. IX 418
- Belegtext:
das er vogt vnd herr ist ... vff allen kilchwegen vnd vff allen gemainmerken vnd vff allen vogtbaren gueter
Datierung: 14. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Thurgau
Fundstelle: GrW. I 240
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
daz di getreuen ... haben uns abgekauft ... alle richter mit irm freim gut und auch waz do zinshaft ist
Datierung: 1408
Fundstelle: CDMorav. XIV 4
- Belegtext:
das ymand ... gebin wolde erbe, gut adir czinße, die der stad Jhene schosbare gut weren
Datierung: 1408
Fundstelle: JenaUB. II 8
- Belegtext:
wil einer so der fryen güter inne hat, er sye ein fry oder nit, ein fry guot verkoffen
Datierung: 1433
Fundstelle: ZSchweizR. 19 (1876) RQ. 8
- Belegtext:
were daz vogtbar gut verkaufft ward
Datierung: 1475
Fundstelle: Schauberg,Z. I 58
- Belegtext:
den hof ... gab sy ... auff darzu wir nichtz ze sprechen hetten ... vmb paw-, erbrecht, noch leybting, sunder ein freys, haimgeuallens gut
Datierung: 1498
Fundstelle: Indersdorf II 214 (nr. 1695)
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- Belegtext:
wir melden, das zu St. ist ein freies gut, und mag da ... abfaren und aufzufaren als oft es einen verlust
Datierung: 1499
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 236
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
der mon git der frow ein morgengab vff sim fryen gut
Datierung: 2. Hälfte 15. Jh.
Fundstelle: Büron 111
- Belegtext:
wellicher zum ersten gesprech nit hie were, der 3 heller wert zinspar guts hie hat, der wet 40 heller
Datierung: 1525
Fundstelle: Philippsburg 974
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- Belegtext:
sal die boemester die vorg. gulte und rente utmanen sonder der hoveslude gevende guid
Region/Autor/Textsorte:
Westfalen
Fundstelle: GrW. III 32
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Gut (III)
Erklärung:
bewegliches Gut, Fahrhabe.
Gut (III 1)
Gut (III 1 a)
Erklärung:
allgemein.
- Belegtext:
is en pape enen borgere sculdich, man mot ine wol ophalden oder sinen wagen oder sin gut
Datierung: 1227
Fundstelle: BrschwStR. § 19
- Belegtext:
ist daz ein man stirbet und lat sinen erben unrehtez gut unde des wizzent die erben niht, unde verkoufent ez für rehtez gut
Datierung: 1275/87
Fundstelle: Schwsp.(R.)LR. Art. 53
- Belegtext:
swa man einen seckelsnider begrifet an der hantgetat, da er phenninge abegesnieten hat oder ander gut daz under saehzigen ist
Datierung: 1276
Fundstelle: AugsbStR. Art. 55
Textarchiv: AugsbStR. Art. 55
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
daz einem lantgraven ... zugehören ... alles gefunden gut bi schedlichen lüten über die gerichtet wirt
Datierung: 1323
Fundstelle: FRBern. V 315
- Belegtext:
wölte in aber der vogt irrun, so sol der gotzhusman sin gut und sin husgeschirre uffen einen wagen legun und sol acht ochsun vür den wagen spannun, und söl varn
Datierung: 1344
Fundstelle: Burckhardt,Hofr. 246
- Belegtext:
welicher on erlauben ains bumeister ichtzit der stat ding oder gut nimpt, es si ziegelstain, pretter oder was si
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: LeutkirchStR. 99
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
wem man zuspricht vmb ain diepisch gut, daz er chawft hat
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: SteirLl. Art. 226
- Belegtext:
we syn stolene gut bekennet, dar id ome entbracht is, de besette dat myt borgen wente to dinghe
Datierung: um 1400
Fundstelle: SchleswStR. 32
- Belegtext:
we witliken koft vorduuet gud, rouet gud, vorstolen gud, dat trid an sines sulues hals
Datierung: 1401
Fundstelle: LünebStR. 27
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
daz kein ... burger ... dehein diubigs oder röbigs gut ... ez sie viech oder ander gut nicht kouffen süllen
Datierung: 1404
Fundstelle: Wimpfen 91
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- Belegtext:
dass niemand kein reubig fehe oder gestolen oder reubig gut hie durch die stat driben ... sal
Datierung: 1440
Fundstelle: Miltenberg 348
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- Belegtext:
wo guot in der vogti funden würde under und ob der erd, daz sol und ist ains vogtherren von siner herrschaft wegen
Datierung: 1466
Region/Autor/Textsorte:
Sankt Gallen
Fundstelle: GrW. V 153
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Gut (III 1 a Spiegelstrich 1)
Erklärung:
abgeleugnetes, verschwiegenes Gut.
- Belegtext:
ab vorsworen gut funden worde ... wy man das halden sulle
Datierung: um 1400
Fundstelle: MagdebFr. 31
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Gut (III 1 a Spiegelstrich 2)
Erklärung:
Pfand.
- Belegtext:
M. künig zu Hyspani ... sant dem kayser gut und geysel und enpot im fridsame wort in gevär
Datierung: 1427
Fundstelle: AndreasRegensb. 610
- Belegtext:
soll der richter nach beschehener hülffe das verholffene gut in der gemeine und auf dem marckte durch den frohnboten feilbieten lassen
Datierung: 1572
Fundstelle: CAug. I 84
Gut (III 1 a Spiegelstrich 3)
Erklärung:
Seemannssachen.
- Belegtext:
ehe die schiffsleute ihr gut oder reisezeug ins schiff gebracht haben, ist der schiffer nicht gehalten, ihnen ... heuer zu bezahlen
Datierung: 1727
Fundstelle: PreußSeeR. IV 2
Gut (III 1 b)
Erklärung:
mit Adjektiven fahrend, beweglich und ähnlichem.
vgl.
Gut (II 1).
- Belegtext:
lat er varnde gut, daz sol man teilen, als dizze buch seit
Datierung: 1275/87
Fundstelle: Schwsp.(R.)LR. Art. 153
- Belegtext:
ze rechtem aigen haben und niessen sol alles sin varend gut, wie das genant ist ald was es ist, es sie husgeschier, husgeträgd ald ander varend gut
Datierung: 1367
Fundstelle: FürstenbUB. II 271
- Belegtext:
wer och ane liberben stirbet, es sey knab oder tochter, den sol man daz varende guot nemen
Datierung: 1385
Fundstelle: Zeerleder-Opet 73
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
wo in abeginge an den ... underpanden, so mogent sij uff uns unde anderz unse gut, farnde unde flißende ... siben pennige unde gerichte gelt uff uns geben
Datierung: 1390
Fundstelle: DChr. IV 1 S. 143
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- digitalisiert im Rahmen des Projekts dMGH
- Belegtext:
das geopphirt wirdit, das man getriben unde getragen mag adir beweglich gut heißet, das sal halb nemen ein probist
Datierung: 1408
Fundstelle: JenaUB. II 8
- Belegtext:
wie een tucht besitten sall an eerfniss off an reden guede, hi si man off wiff
Datierung: 1417
Fundstelle: CleveStR./ZRG. 9 (1870) 435
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- digitalisiert vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte
- Belegtext:
ist es [das Korn] aber kommen under die wid und es nit an den samneten lit, so hört es ze varendem gut
Datierung: 1435
Region/Autor/Textsorte:
Zürich
Fundstelle: GrW. IV 274
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- Belegtext:
daß die testamenten und vermächnuß der fahrenden haab und gereiden güter zu schreinen unnötig
Datierung: 1437
Fundstelle: KölnStat. I 16
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
das die niemandes, an der probst allein, ob si im nit den zins bezalt und gericht hettend, der soliche fliechende personen oder geflochen [in Sicherheit gebracht] gut
umb sine versessene zinse oder gewüstet gut wol behalten ... mag
Datierung: 1450
Fundstelle: Burckhardt,Hofr. 86
- Belegtext:
farend guot ist alle farende hab, wie die namen hat, es sige gält, geltschulden, win, korn, vich ... und alles anders, daß farend ist
Datierung: 1532
Fundstelle: SGallenOffn. I 29
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- digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
was ouch ein ... frauw irem eeman zubringt in heimstürs wyss, es syge bar gelt oder sonst varende hab, das soll ligend (!) guth heyssen
Datierung: 1535
Fundstelle: Pestalutz XI 41
- Belegtext:
fahrende gütter aber und gereyde gütter, barschaft, haussrat, kleynoten in zwei getheilet werden
Datierung: 1536
Fundstelle: SiegenErbr. 39
- Belegtext:
da aber bewegliche güter für dem schulzen verpfändet werden, solche gerichtliche verpfendung gehet den andern, so auch nach der zeit elter sein, vor
Datierung: 1583
Fundstelle: HadelnLR.(Pufendorf) 18
- Belegtext:
alles ... beweglich guet, das mit wied, nagl oder banden nit verhaft oder verfangen sondern geführt, getriben und getragen werden mag
Datierung: 16. Jh.
Fundstelle: ZRG.2 Germ. 23 (1902) 280
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- digitalisiert vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte
- Belegtext:
arrest ghedaen ... op ... catheylen ofte op ander roerelick goederen
Datierung: 1619
Fundstelle: CoutBruges I 74
Gut (III 2)
Erklärung:
Ware.
- Belegtext:
swer werbende gut hat in der stat, daz da koufet unde verkoufit, he si pfaffe, munich oder nunne, der sal iz verschozzen
Datierung: um 1300
Fundstelle: FreibergStR. IV § 11
Textarchiv: FreibergStR. IV
- Belegtext:
(es sol) daselben chain urvar ... sein, weder uarm [=Fähre], schif noch zülle, die chain gut, trukhens oder nasses ... tragen
Datierung: 1320
Fundstelle: MBoica XV 44
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- in Google Books
- Belegtext:
brengit ... ein gast cromerie, welchir hande di si, is si von speczerie adir guet, das man mit der elin snidet
Datierung: 1327
Fundstelle: BreslUB. 115
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- in Google Books
- Belegtext:
en schal nyn man ridene umme lant mit ghude ... sunder allene uttozeghelende to de Righe
Datierung: 1346
Fundstelle: HansUB. III 35
- Belegtext:
niemant sal auch keiner handt guth an kein stad verkauffen ... dauon der stadt dienste gemyndert mag werden
Datierung: 1351
Fundstelle: ErfurtZuchtbf. 115
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- Belegtext:
das der raut ... ze schöwern setzen sol zwen schuochmacher vnd ain leder gärben vnd die sölnt dar zuo gän ... vnd sont daz guot schöwen
Datierung: 1396
Fundstelle: MemmingenStR. 316
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
sond die tollüt ein offnen weg haben vmb den see mit gevangnen gütteren
Datierung: 14. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Zug
Fundstelle: GrW. I 160
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
eß sal ouch keine burger ... keine kauffmanschafft ader gut ... an lesten und sammenungen ... unverzollet vorfuren
Datierung: 1434
Fundstelle: Buchen 282
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- Belegtext:
dortzu allyrlei koufflute unnd hantwerger ... allirlei kouffmanschatz, gut und wahr dohin brengen
Datierung: 1475
Fundstelle: MeißenUB. 86
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- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
de meer kofft, de vorlust alle sin gud dat he mit sick hefft
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: ApenradeSkra 159
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
gantz gut ist: woll, öl, imber, negelin ... halb gut ... mandel, seyfen, feign, rosin, weinber
Datierung: 1506
Fundstelle: DHandelsakten V 187
- Belegtext:
schal de kopman nene upwichte nemen van reynem gude und dat tor wicht gan mach myth natem gude
Datierung: 1512
Fundstelle: HanseRez.3 VI 323
- Belegtext:
schall de werckmeister alle maent ens umme gahn und boseen dat gudt unnd arbeit der andern brödernn
Datierung: 1512
Fundstelle: Stieda-Mettig 341 (nr. 39, 18)
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- Belegtext:
alle hindersassen, so kauffen und verkauffen und mit gewerb und gueth umbgehnt, jahrlichen 4 (pfennig) ... zu geben schuldich seindt
Datierung: 1579
Region/Autor/Textsorte:
Elsass
Fundstelle: GrW. IV 80
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- Belegtext:
von beschlagen gut, krammerey, specerey und allerley elenmassen ... von jedem stück 1 ß 6 (pfennig)
Datierung: 1659
Fundstelle: WienMautO. 14
- Belegtext:
sollen ... guetter und waaren ... in dem waaghauß und nicht ... haimblichen, dardurch uns die mauth entzogen würdet, gewogen ... werden
Datierung: 1659
Fundstelle: WienMautO. 14
- Belegtext:
schal de coopman to Berghen uppe deme Zöme myt den kostele ghude unde to Middelborgh myt den zwaren ghude synen stapel holden
Fundstelle: HanseRez.2 IV 45
- Belegtext:
sol auch dhaine burger kaines gastes gut in seiner wagunge füren uber lant
Fundstelle: NürnbPolO. 123
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Gut (III 3)
Erklärung:
Ladung.
- Belegtext:
swelich man schepbrokich wert twischen hir vnde dere salten se, swaz he sines godes vth gewinnen mach, dat is sin
Datierung: 1227
Fundstelle: BrschwStR. § 56
- Belegtext:
sowar lude sin an waternot unde ere got werpet, dat got mot dat scip unde de lude, de dar got in deme scepe hebet, na marc tale gelden
Datierung: 1296
Fundstelle: Nowgorod 34
- Belegtext:
weret ... dat lude vunden ghut drivende an eneme vorstrande
Datierung: 1299
Fundstelle: LübUB. II 85
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- in Google Books
- Belegtext:
dat se alle reyse to Berghen moten puntgelt gheven von erme gude vn von eren schepen
Datierung: 1379
Fundstelle: Danzig(Hirsch) 153
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- Belegtext:
dat dar ienich schipbrokich worde in der se ... wat ghud daraf gheberghet worde van inwoneren des ... landes
Datierung: 1400
Fundstelle: OstfriesUB. I 145
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
die goeden van der zee salmen hantieren, als van outs haercomen is
Datierung: 1401
Fundstelle: Fruin,Dordrecht I 45 (Art. 137)
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- Belegtext:
alse de schippr claget, dat he jn dem vorschr. schepe jn der see van den vianden vmb schip vnd gut tobeholden vorseret. vnd vorsmertet is, dat sal schip vnd gut gelden vnd betalen
Datierung: 1449
Fundstelle: Danzig(Hirsch) 77
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- Belegtext:
da ein schiff ... von sturmwinden dergestalt überfallen würde, daß man güter zu werfen genöthiget wäre
Datierung: 1760
Fundstelle: Hellfeld III 1764
Gut (III 3 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
Wagen, Wagenladung.
- Belegtext:
ob iemant unsers mitpurgers guet vuert auf seim guet, den er um lon gedinget hat, der schol ledick sein von der pruckmaut
Datierung: um 1330
Fundstelle: BrünnRQ. 371
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- Belegtext:
desse man hefft grundroringe daan vnde is myt siner karren vnde gude vallen dor de bruggen
Datierung: 1360
Fundstelle: BremGQ.(L.) 81
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- Belegtext:
dattz sick moghe geboren, dat vyande bodeme maken vyande gudere unde in den gelyken vyande guder maken vyande bodeme
Datierung: 1480
Fundstelle: OstfriesUB. II 128
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
Gut (III 4)
Erklärung:
Metall, Münzmetall.
- Belegtext:
en man mot wol seluer oder gut an sime hus kopen vnverdhuuet sunder widersprake
Datierung: 1227
Fundstelle: BrschwStR. § 53
- Belegtext:
dat silverlike gud to bernende unde lik to nomende in dissen steden
Datierung: 1382
Fundstelle: WernigerodeUB. 93
Gut (III 5)
Erklärung:
Geld, Geldeswert, Bezahlung; Geschenk.
- Belegtext:
ist ave hie thehein man, ther guot nemen wile, man git im sin vile
Datierung: 1130
Fundstelle: PfaffeKonrad 153
- Belegtext:
er bot sin dienest umbe guot, als noch vil dicke ein riter tuot
Datierung: um 1210
Fundstelle: Wolfram v. Eschenb.,Parzival 17, 11
- Belegtext:
liet ein burgeri enimi manni sin gut zu enimi tagi, so inmac he un vor deme tagi wedir zu pandi noch zu burgin tuwingi
Datierung: um 1230
Fundstelle: MühlhsnRb. 154
- Belegtext:
solte er guot verdienen in grôzer herevart
Datierung: Mitte 13. Jh.
Fundstelle: Kudrun(Symons) 541 V. 2
- Belegtext:
daz da ist an den richtern, wan daz ... si ... gut nement vmbe ir wort vnd anders niht
Datierung: 1275/76
Fundstelle: Dsp. 78
- Belegtext:
der keiser, noch sin rihtaere, nam nie guot umbe gerihte noch vür gerihte
Datierung: nach 1275
Fundstelle: ProsaKaiserchr. 188
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- Belegtext:
welch man gut umme ere nimit, deme darf nimant antwerten umme keinen vride noch umme blutrunst
Datierung: um 1300
Fundstelle: FreibergStR. 49 § 17
Textarchiv: FreibergStR. 49
- Belegtext:
hat die selbun vrown der vorg. H. ... von mir gekofet vnd bin des selben guts, des er mir vmb si gehies, genczlich gewert
Datierung: 1316
Fundstelle: FreibDiözArch. 12 (1878) 143
- Belegtext:
swas wir gutes darinn haben und gewinnes, schol man uns vergwizzen
Datierung: 1316
Fundstelle: RegensbStat. 99
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
dekein burger oder usman, der den burgern gut hat gelihen, für ein rat kumt
Datierung: 1316
Fundstelle: ZürichStB. I 11
- Belegtext:
ieclichem nach seiner reitung und alse vil in angeziuhet ze geben und ze gelten von dem ersten gut, daz uns gefallen mag, es sei von landsture, von versetzende oder von verchauffende
Datierung: 1317
Fundstelle: Böhmer-Ficker 486
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
ratschatz haisset daz guet, dar ein rat mit gepunden wiert
Datierung: um 1330
Fundstelle: BrünnRQ. 396
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ist aber daz rozze vorstoln oder abgeraupt, so swer auf dem chreutz mit sein czeugen und velt der geczeugen ainer oder er selber, er muezze daz guet gelten, da daz rozze um geschatz waz
Datierung: um 1330
Fundstelle: BrünnRQ. 397
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
daz wir uns selber uss behebt habent an den guetern, die wir gekoufet habent mit unserm eigenem gute
Datierung: 1352
Fundstelle: BadenArgUrk. I 23
- Belegtext:
scall yn gheuen groot gut, dat alle yuwe pande scullen quyt werden
Datierung: 1360
Fundstelle: BremGQ.(L.) 81
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- Belegtext:
mit allen zugehörden und rechten, so darzuo und darin gehörent als er denselben zehenden vor ziten umb sin aigen guot koufft hett
Datierung: 1393
Fundstelle: ToggenburgArch. 1
- Belegtext:
daz der sun ein spilman wirt wider des vater willen, also das er gut umb ere nimt
Datierung: 14. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
SchwspVar.
Fundstelle: WSB. 75 (1873) 126
- Belegtext:
yghelic van synen lande, die ghegoet sijn, hem sculdich is goet te gheven
Datierung: Anf. 15. Jh.
Fundstelle: BrielRb. 2
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- Belegtext:
van useme alderredesten unde wissesten ghude unde rente, de wy hebben
Datierung: 1411
Fundstelle: SchleswHUSamml. I 281
- Belegtext:
hand och den gewalt, ... ir järlich gelt ... ze verkoufen ... umb sovil gutz, als si das umb uns erkouft hand
Datierung: 1423
Fundstelle: FreibDiözArch.2 3 (1902) 93
- Belegtext:
wurd der deupp gefangen, so sol der richter dem gasst leichen stockch vnd eysen ... nach dem drittentag sol in der gasst selber behuetten mit seinem guet
Datierung: 1460
Region/Autor/Textsorte:
Österreich
Fundstelle: GrW. III 696
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
sant kaiser Karl seinen raut gen Gmünd mit follem gwalt zu des richs steten und fordert grozz gut von in
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: AugsbChr. I 32
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
den es kostede der stadt gross gut, ehe sie dem keiser abkaufften, dass sie wieder aus der acht kämen
Datierung: 16. Jh.
Fundstelle: BremGQ.(L.) 163
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- Belegtext:
wenne wir denn so vil gutz antwurtent und legent in die müntz ze C. und in das verkündent mit boten ald briefen
Fundstelle: FreibDiözArch.2 3 (1902) 93
Gut (III 5 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
Forderung.
- Belegtext:
war en man den anderen bereden mag met twen ratmannen ... dat gut sal men eme gelden van varender have
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: DortmStat. 51
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Gut (III 6)
Erklärung:
Vieh.
- Belegtext:
wenn aber der abgestorbene mensch kein lebends gut [das ist vych] verlaßen hette
Datierung: 1303
Region/Autor/Textsorte:
Luzern
Fundstelle: GrW. I 167
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
hedde de bur einem andern iuwem borger von dem vorpendeden gude vorkoft achte schap
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Goslar
Fundstelle: Loersch-Schröder 235
- Belegtext:
wenn och das der tote mensch nit libendes guottes hinder im liesi
Datierung: 1561
Region/Autor/Textsorte:
Schwyz
Fundstelle: GrW. IV 360
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Gut (III 6 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
Besthaupt, Erbschaftsabgabe.
- Belegtext:
melius quod est inter defuncti habita, quod dicitur turiste guet
Datierung: 13. Jh.
Fundstelle: WirtUB. I 290
- Belegtext:
wenn ainer stirbt, der sant Ulrichs ist, der soll geben das best vnd das turst gut, das er hat
Datierung: 1387
Fundstelle: MBoica 23 S. 263
- Belegtext:
besthaupt, vnd sterbliche güter sollen empfangen werden am dritten tag
Datierung: 1582
Region/Autor/Textsorte:
Hunsrück
Fundstelle: GrW. II 189
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ist ... beschlossen, dass das halbe guet so bereits vorfallen, aber nit gedinget, von vorhabender veheschatzung solte gefreyet sein
Fundstelle: Nieberding,GeschMünster III 128
Gut (III 7)
Erklärung:
Getreide, Trauben.
- Belegtext:
[Die Bürger von Koblenz sollen keinen Zoll bezahlen] von ir gute daz in wehsit in ir stete, marke und termin
Datierung: 1317
Fundstelle: KölnReg. IV 220
- Belegtext:
sullen geben den lesern, stremphern, tregern vnd andern knechten, dy darczu helfen, wen man daz gud abenymmet, halb lon vnd halbe koste
Datierung: 1420
Fundstelle: Schöttgen-Kreysig II 411
- Belegtext:
soll auf anrufung des käufers ein jeder von den schulzen des kirchspiels dahin gehalten werden, daß er rein gut liefere
Datierung: 1583
Fundstelle: HadelnLR.(Pufendorf) 28
Gut (III 7 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
noch unverteilter Feldertrag.
Gut (IV)
Erklärung:
im ehelichen Güterrecht.
Gut (IV 1)
Erklärung:
Frauengut, Morgengabe, Mitgift.
vgl.
benennen (II 7).
- Belegtext:
svat ok tinses oder plege in der vrowen gude was, dar man ire af gelden solde
Datierung: 1224/35 (Hs. 1369)
Fundstelle: SspLR. III 76 § 5
Textarchiv: SspLR. III 76
- Belegtext:
von wyttewern, dy iuncvrovwen nemen und in benant guot geloben
Datierung: um 1300
Fundstelle: FreibergStR. Register in BC Anm.
- Belegtext:
sü weren iro morgengabe, wideme, widerleit guot oder von welcher hande rechte
Datierung: 1312
Fundstelle: Geschfrd. der 5 Orte 13 (1857) 220
- Belegtext:
all sein hab, si sey ligend, varent, erib und aygen, leibgeding und seins weibs gut
Datierung: 1377
Fundstelle: MünchenStR.(Auer) 292
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- Belegtext:
im fall und aber solches zuobrachte guot verkaufft ... oder verwendt were worden
Datierung: 1469
Region/Autor/Textsorte:
Graubünden
Fundstelle: GraubdnRQ. II 105
- Belegtext:
stirpt der man vor der frowen, so ist der frowen ir eerechtung vervallen, das ist alles ir zubracht gut, dz unverendert ist
Datierung: 2. Hälfte 15. Jh.
Fundstelle: Büron 111
- Belegtext:
sol och einer frowen guot weder schwinen noch wachsen on jra wüssen
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Schwyz
Fundstelle: GrW. IV 357
Faksimile
- Belegtext:
daz gemainclich der praut heiratguet und des preutigam widerlegung an der suma gleich sein, aber die morgengab, so man auch ain verloren guet nennt, steet im beschlus und abred der heiratleut
Datierung: 1528
Fundstelle: ZeigerLRb. 354
- Belegtext:
alles was der man vordienet mit seinem leibe, das sol das weib vordienen mit seinem gute
Datierung: 1561
Fundstelle: Rotschitz 147
Faksimile
- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
soll er ... denn kindern für ihr müetterlich guett geben denn dritten theil alles guetts
Datierung: 1572
Fundstelle: AdelsheimStR. 649
Faksimile
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
dass wann die kinder ... in der vätterlichen verlassenschaft einige stücke ligend oder fahrend, finden wurden, die aus ihrem mütterlichen gut erhandlet worden
Fundstelle: BernGS. 1762 44
Gut (IV 2)
Erklärung:
gewonnenes, erworbenes Gut (und ähnliches).
- Belegtext:
dat schal he geven van syneme wunnenen gude
Datierung: 1270
Fundstelle: HambStR. 28
Faksimile
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
der ... vron J. ir erecht an dem aker alse am andren gewinnottem gute sol behalten sin
Datierung: 1295
Fundstelle: BaselUB. III 204
- Belegtext:
gewunt der erron kinden vatter und du nagent frowe gut mit en ander, das gewunnen gut sol man glich teillen den erren kinden und den nagenden
Datierung: 1344
Region/Autor/Textsorte:
Schwarzwald
Fundstelle: GrW. I 314
Faksimile
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
welk ervegut uppe enne is gheerft, dat het sin ervegut; dat he aver ghekoft hevet, dat het sin wunnene gut
Datierung: 1. Hälfte 14. Jh.
Fundstelle: GoslarStat. 26
Faksimile
- digitalisiert vom Göttinger Digitalisierungszentrum (GDZ)
- Belegtext:
wat averst ys sin wolgewunnen gudt, darvan mag he by gesunden live ... geven, wat ehme gelevet
Datierung: nach 1517
Fundstelle: Pufendorf IV app. 42
Faksimile
- in Google Books
- Belegtext:
eyn man mach syn arbeydende gudh geuen in krankheyt ... men angeeruet guth mach he nicht vorgeuen
Datierung: 1518
Region/Autor/Textsorte:
Magdeburg
Fundstelle: Wasserschleben,RQ. 53
Faksimile
- Belegtext:
wo aber kein kinder weren und das erst sterbende solchen seinen halben theil in zeit seines lebens nicht verschafft het, so bleibts erobert gut dem letstlebenden gantz
Datierung: 1558
Fundstelle: Gobler,StatB. 85
Faksimile, Ausgabe von 1553
- in DRQEdit
- Belegtext:
es mag ... ain yede person ... minder ... vermachen, dann ... des aigenthumbs des dritten thails, in erbgüetern, unnd des halben thails in gewonnen, erübrigten, oder erspartem guet
Fundstelle: TirolLO. 1573 III 3 und 2
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Gut (IV 3)
Erklärung:
Gesamtvermögen.
Gut (IV 3 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
Gegensatz gezweites Gut.
- Belegtext:
man unde wîph ne haben nichen tzweit gût zu irme lîbe
Datierung: 1224/25 (s. Kommentar)
Fundstelle: Ssp.(Eckh.)LR. I 31 § 1
Textarchiv: SspLR. I 31
- Belegtext:
man und wip mugen niht gehaben kein gut gezweiet
Datierung: 1275/87
Fundstelle: Schwsp.(R.)LR. Art. 32
- Datierung: 1722
Fundstelle: SiebbLRKomm. 262
Gut (IV 4)
Gut (IV 4 a)
Erklärung:
vorbehalten.
- Belegtext:
ain recht behafft, verschrieben ... vnd verfangen guott
Datierung: 1463
Fundstelle: AppenzUB. II 1 S. 141
- Belegtext:
ist das ligend gut, das von dem abgangen eelichen gemechde dem andern zubracht ist, desselben abgangenen eelichen gemechdes nechsten frunden ein verfangen gut
Datierung: 1464
Fundstelle: EttlingenErbr. 136
Faksimile
- Belegtext:
ob etlichen ... kinden ... ein theil väterlichen oder mütterlichen guts geben ... worden wäre, daß dieselben kind nach vaters oder mutters tod in der theilung dasselbig verfanget gut widerumb einwerfen
Datierung: 1541
Fundstelle: ArbergStSatzg. 27
Gut (IV 4 b)
Erklärung:
zugewiesen.
- Belegtext:
weret oik sake, dat de kinder weren utgeven mit beschedem gude effte affgesettet
Fundstelle: DithmLR. 1539 S. 132
Faksimile
- Belegtext:
wan ein kind mit einem ehegeld oder bescheidenem gut ausgesteuret wird
Datierung: 1583
Fundstelle: HadelnLR.(Pufendorf) 46
Gut (V)
Erklärung:
in Formeln.
Gut (V 1)
Erklärung:
Paarformeln.
Gut (V 1 a)
Erklärung:
Leute und Gut.
- Belegtext:
der meyer hat ouch über leuth und guott zwing unnd ban, aber nit dieb und fräffel, wan das selb richttet des römischen kaysers vogt
Datierung: 1302
Fundstelle: GlarusUrkS. I 103
- Belegtext:
versetzen wir in L. lüte und gut und alle die reht, die wir und daz riche da habent, zu einem rehten pfande
Datierung: 1307
Fundstelle: Hilgard 251
Faksimile
- digitalisiert von der UB Heidelberg
- Belegtext:
leitt up myt hande unde myt munde E. ... de ... hove, lude unde guedt in ene upbornde, hebbende, besittende, brukende wer
Datierung: 1436
Fundstelle: OstfriesUB. I 414
Faksimile
- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
Gut (V 1 b)
Erklärung:
Leib und Gut.
- Belegtext:
mit libe und mit guote wil er sich an iwer gnade lan
Datierung: Ende 12. Jh.
Fundstelle: Ernst V. 1150
- Belegtext:
waz wellet ir dem künege geben, daz ich iu guot unde leben in disem riche bewar
Datierung: 1210
Fundstelle: GottfrStraßb. V. 8878
- Belegtext:
gúot únde lîp daz wâget er durch êre
Datierung: Mitte 13. Jh.
Fundstelle: Kudrun(Symons) 347 V. 2
- Belegtext:
sol sin wirtin sitzen als ein eliche witewe in schirme libes und gutes
Datierung: 1253
Region/Autor/Textsorte:
Öhringen
Fundstelle: GrW. III 608
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
würde dann derselb mensch nach demselben gefangen vnnd mitt lyb vnd gutt verurtheilt
Datierung: 1303
Region/Autor/Textsorte:
Luzern
Fundstelle: GrW. I 168
Faksimile
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
daz sul wi ime und sinem bruder und irn erben mit ganzeme gerichte lien ubir liep und ubir gut
Datierung: 1305
Fundstelle: HMeißenUB. I 266
Faksimile
- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
der sol an unser und dez gotzhauses hulde sein und sol mit leib und gut, haus und hof und ander gut, varent oder unvarent, vertailt sein
Fundstelle: SalzbLO. 1328 2
- Belegtext:
sol furwerter uf sin lib und uf sin gut nicht seczen
Datierung: 1337
Fundstelle: Böhmer-Ficker 524
Faksimile
- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
das si eim ieglichem irem vogte jerlich süllen geben sechssig müt kernen und ... hant ouch damite lib und guot verstüret
Datierung: 1343
Region/Autor/Textsorte:
Aargau
Fundstelle: GrW. V 92
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- Belegtext:
der ist ... schuldich worden leib und guot und den leip mit dem guot ze lòsen
Fundstelle: BairLR.(Schlosser/Schwab) Art. 64
Textarchiv: BairLR.(Schlosser/Schwab) [5. Titel]
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- Belegtext:
vieli einer lib und guot, so sol das gut dem libe helfen
Datierung: 1352
Region/Autor/Textsorte:
Bern
Fundstelle: GrW. V 29
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- Belegtext:
ist dar umbe minen herren libes unde guotes vervallen
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: MeranStR. 420
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- digitalisiert im Rahmen von "DigiZeitschriften"
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- Belegtext:
dat wy ... desse ... sone ... mid live unde gude willen halden
Datierung: 1400
Fundstelle: OstfriesUB. I 148
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
were es ... daz die stat von iemans dienstes wegen also zu keinem schaden keme, des wellent wir zu des selben libe und gute wartende sin
Datierung: 1400
Fundstelle: SchlettstStR. 315
Faksimile
- Belegtext:
was si also teilen werden bey iren eyden, dabey sol es bleiben, es sey zu iren helsen ader gütern
Datierung: 1413
Fundstelle: CJMunBohem. 211
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- digitalisiert im Rahmen von Czech Medieval Sources online
- Belegtext:
vorlewkente des silbers, das da vorboten ist bey leibe vnd gute
Datierung: 1421
Fundstelle: Neumann,MagdebW. 12
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
sie zu der heiligen ee zusamen gegeben worden weren on alle rechtliche intrege, leip an leip und güt an güt
Datierung: 1451
Fundstelle: Mergentheim 178
Faksimile
- Belegtext:
mörde, diepstal oder ander derglich ding, so libe und güt berüren
Datierung: 1497
Fundstelle: HagenauStatB. 245
- Belegtext:
das der richter kainen angesessen holden der im aigen mit leib und güt sitzt umb kain geltschuld ... nicht annemen ... sol
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 168
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- Belegtext:
do auch jemands der von Magdeburg leib oder guter aus craft der acht ... wolte angreifen
Datierung: 1548
Fundstelle: Druffel-Brandi I 173
- Belegtext:
das ain ieder burger sein ehelich haussfraven an sich rauben, auch alt erlebten gebrauch nach, den man als der guten und mit dem weib als der bössen handt, die weibperson mit leib und guth nachvolge
Datierung: 1590
Fundstelle: BregenzStbr. 38
- Belegtext:
wird der, welcher seine mutung nicht zubeweisen hat und ohne dieselb, heimlich oder öffentlich ertz nachschlägt und wegführet, an leib und gut gestrafft
Datierung: 1673
Fundstelle: Span,Bergurthel 23
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
wer aber darzu hilfe oder rat gibt ... daz sol und wil der stat warten hin zu sinem leibe und zu sinem gut
Fundstelle: NürnbPolO. 24
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Gut (V 1 c)
Erklärung:
Gut und Blut.
- Belegtext:
sind bereit, des herzogs lande, onverdeilt ende onversplieten to halden ende bei derselben [f.g.] lif, leven, gut ende bloit optesetten
Datierung: 1540
Fundstelle: JülichLTA. I 330
- Belegtext:
dieselben sollen davor an ihren ehren, haaben, leben, gühtern und bluht ... zum höchsten gestraffet werden
Datierung: 1560
Fundstelle: DithmUB. 239
Faksimile
- Belegtext:
soll ... durch den feldobersten an sie ermahnung geschehen, daß sie ... nach aller möglichkeit, leib, leben, gut und blut ... zusetzen und halten ... wollen
Datierung: 1570
Fundstelle: Lünig,CJMilit. 68
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- digitalisiert im Rahmen des "Digitales Dokumentenarchivs" der Universitätsbibliothek Augsburg
- Belegtext:
welche zu fridens- und unfridenszeiten ... mit iren lieb, guet und bluet da steht
Datierung: 1580
Fundstelle: AktGegenref. 119
- Belegtext:
ich will lieber ... gut und blut ... verlieren
Datierung: 1670
Fundstelle: Abele,Unordn. II 129
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
Gut (V 1 d)
Erklärung:
Hab und Gut.
Gut (V 1 e)
Erklärung:
Gut und Erbe.
- Belegtext:
hebbet ik unde min wyf ... deme rade van B. upghelaten al dat gud unde erve, dat mynen wyve ... van erer moder besturven is
Datierung: 1370
Fundstelle: BremUB. III 336
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- digitalisiert von der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen
- Belegtext:
daz er si uzrichte alles des guotes und erbes, so ... ir man ... verlazen hette
Datierung: 1386
Fundstelle: LSchrP. 168
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- Belegtext:
wäre ouch, daz der herren lüt von Wirtenberg ... dehain erbe und gut gefiele
Datierung: 1390
Fundstelle: EßlingenUB. II 311
- Belegtext:
wir haben auch macht, dye funfzig güldein ablosen wölten und ablösten, so gereden wir in eegeschribner maß, daß wir dye widerumb an eygne güter und erb getrewlich wollen anlegen
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: BayreuthStB.1 322
- Belegtext:
dy pergkgnossen selbs gesaczt vnd zw recht gesprochen haben ... darumb das sew ire erb vnnd guet vnnd den leib dester sicher haben mugen
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: BeitrSteirG. 16 (1879) 23
- Belegtext:
alle uißlendige, die binnen den pelen von M. erve ind guet ligen haint, sullen unssem heren mit vroenhaveren ... onderworffen sin
Datierung: 1516
Fundstelle: NrhAnn. 6 (1859) 23
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Gut (V 1 f)
Erklärung:
Gut und Gülte.
- Belegtext:
die selben fünf ... soll ... die vorgeschriben besatzten gut vnd gült rechenne, vnd die vnbesatzten gut anslahen an gült die sie wol ertragen mügen
Datierung: 1349
Fundstelle: MWirzib. V 391
- Belegtext:
das wir ... mit unsers rechten lehenhern hant ... verchouft haben ... die gult und güter di hernach ... benant sind
Datierung: 1365
Fundstelle: SPöltenUB. I 647
- Belegtext:
daz alle die gut und gülte ... bett und stüre und andere weltlichen scheitzunge und dienstberkeit fry sin sollen
Datierung: 1378
Fundstelle: HeilbronnUB. I 133
- Belegtext:
ich J.N. ... etliche güter und gülte ... geben wil
Datierung: 1449
Fundstelle: FreibDiözArch. 15 (1882) 82
Gut (V 1 g)
Erklärung:
Gut und Geld.
- Belegtext:
wenne is denne ... gut unde gelt antrift, unde nicht antrift erbe
Datierung: um 1400
Fundstelle: MagdebFr. 122
Faksimile
- Belegtext:
niemant moet dobbelen of dobbelen laeten ... om gelt noch om guedt
Fundstelle: BolswardStB. 1455 34
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
das manig betrügerey gepraucht wirdet, das vil von den kaufleüten vnd andern in steten vnnd gerichten ... gut vnd gelt geuärlichen entnemen vnnd darnach sölichs nicht zubezalen haben
Datierung: 1499
Fundstelle: TirolHGO. 137
- Belegtext:
se doch vor gelt vnde gudt nicht gelouet dan allene de sake im lubeschen rechte vth todragen
Datierung: 1505
Fundstelle: OberhLüb. 335
Faksimile
- in Google Books
- Belegtext:
gut und gelt, auch ander wat, gar nichts man in genomen hat
Datierung: 1519
Fundstelle: HistVolksl.(Lilienc.) III 327
- Belegtext:
das die heurat ... on all vorderung ainicher schatzung und bezallung guets oder gelts gethan werden mögen
Datierung: 1553
Fundstelle: BairFreibf. 249
Faksimile
- digitalisiert im Rahmen von "austrian literature online (ALO)"
Gut (V 2)
Erklärung:
beim Einlager.
- Belegtext:
swenne er uns manet oder ieman von sinen wegen, so suln wir ime oder sinen erben leisten ze veileme guete in der stat ze Basele
Datierung: 1294
Fundstelle: BaselUB. III 100
- Belegtext:
daz aber wir ... uns denne bi geswornen eiden ... suillent inrunt dien nechsten acht tagen nach der manunge ze Berne inantwurten ze veilem gute
Datierung: 1349
Fundstelle: FRBern. VII 407
Wort danach: gut
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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