Wort davor: Gottesleiden
Gottesleute
Gottesleute (I)
Gottesleute (I 1)
Erklärung:
Kirchenvorsteher, Kirchenpfleger.
vgl.
Altarleute (II),
Gotteshauspfleger,
Gottesmann (II 1),
Gottesmeister,
Heiligmann,
Kirchenverwalter (I).
- Belegtext:
to truwer hand, we to der [tit] gades lude sin to der vorbenomeden kerken
Datierung: 1401
Fundstelle: Schiller-Lübben VI 143
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- Belegtext:
ick und de gades luede der kercken
Datierung: 1407
Fundstelle: Schiller-Lübben VI 143
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- Belegtext:
wy E.G. vnde T.D. kerckswaren offte gadeslude der kerspelkerken tho S.
Datierung: 1515
Region/Autor/Textsorte:
Wismar
Fundstelle: Schiller-Lübben VI 143
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- Belegtext:
die gottleute, seine vnderthane vnd pfarher
Datierung: 1566
Region/Autor/Textsorte:
Perleberg
Fundstelle: PrignitzVis. 426
[weitere Angaben: hierher?]
- Belegtext:
in den neueren zeiten werden diese kirch-väter auch altar-leute, ingleichen nach einigen alten urkunden gottes-leute oder gottes-väter benennet
Datierung: 1749
Fundstelle: Klingner I 33
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Gottesleute (I 2)
Erklärung:
Priester.
Gottesleute (II)
- Belegtext:
dat stichte van Bucken heft drigerley echte. de erste hetet godeshuslüde, dat sind de vorschrevene hoffnere, de de höret in de seven meigerhöfe; de richtet sik, alse vorschreven steit. de andere echte
dat sind sünderlüde, de werdet geboren vnd besatet uppe sünder gude, dar en is nen vogedie an, noch in lüden noch in güden ... de derde echte dat sind vrige godeslude, vnde dat
sind inkommende vnde vrige lude, de gevet sik in sunte Maternianes echte
Datierung: 1754 (Druck)
Region/Autor/Textsorte:
Westfalen
Fundstelle: GrW. III 213
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Wort danach: göttlich
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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