Wort davor: Gotteslästern
Gotteslästerung
Erklärung:
Fluchen.
vgl.
fluchen (III 1).
- Belegtext:
es mocht einer also böse schwür und gottslesterung thun, das ine die zunftmeyster höher zu strafen macht haben sollen
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: FreiburgZftO. 9
- Belegtext:
umb gotslösterung
Datierung: 1509
Fundstelle: Layensp. Y 4v
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- in DRQEdit
- Belegtext:
haben wir betracht das beschwerlich unwesen der gottslesterung
Datierung: 1518
Fundstelle: KärntLHdf. 129
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Datierung: 1525
Fundstelle: MittOsterland 6 (1863/66) 509
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
daß all gotteslesterung und schweren vormitten und gestraft werde
Datierung: 1528
Fundstelle: Wutke,SchlesBergb. I 258
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- digitalisiert im Rahmen von Czech Medieval Sources online
- Belegtext:
von der kriegsknechte gotteslästerung, schwüren und flüchen
Datierung: 1530
Fundstelle: Lünig,CJMilit. 232
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- digitalisiert im Rahmen des "Digitales Dokumentenarchivs" der Universitätsbibliothek Augsburg
- Belegtext:
wie gottßschwerer oder gottßlesterung gestrafft werden sollen
Datierung: 1532
Fundstelle: CCC. Art. 106
Volltext (und Faksimile), Ausgabe von 1533
- in DRQEdit
- Belegtext:
dieweil grauliche und manchfeldige gots lesterunge zu unsern zeiten gehört wirth
Datierung: 1534
Fundstelle: FrankenhausenStR. 484
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
schwerend die eegoumer vff alle laster ... spilen, schweren, gotzlesterungen ... sonderlich ze achten
Datierung: 1539
Fundstelle: ArgauLsch. I 248
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- digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
- Datierung: 1540
Fundstelle: QuedlinbUB. II 145
- Belegtext:
die grausame gotteslesterung hiemit gentzlich verbotten
Datierung: 1546
Fundstelle: Kern,HofO. II 24
- Datierung: 1552
Fundstelle: BrandenbSchSt. II 272
- Datierung: 1558
Fundstelle: Niederrad 213
- Belegtext:
M. Fischers soen hat gotslestrung gefurt
Datierung: 1563
Fundstelle: KasselStRechn. 218
- Belegtext:
gotteslasteringe, flöcken unde schweren
Datierung: 1563
Fundstelle: Mensing
- Belegtext:
wehr gotteslesterungk treibet, soll öffentlich in halß eisenn oder pranger geschlossen werden
Datierung: 1593
Fundstelle: NMittThürSächs. 4, 4 (1839) 75
- Datierung: 1599
Fundstelle: LauenburgStR. 330
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Datierung: 1599
Fundstelle: OPfalzLO. 6
Faksimile, Ausgabe VD16-Nr. ZV 16290
- in DRQEdit
- Belegtext:
alle gottslesterung, fluechen undt schelten mit schwarer straff verpotten
Datierung: 16. Jh.
Fundstelle: BeitrSteirG. 22 (1887) 90
- Datierung: 1601
Fundstelle: MHungJurHist. V 2 S. 90
- Belegtext:
wegen der gotteslesterung in die gefengliche hafft eingezogen
Datierung: 1603
Fundstelle: SchlesDorfU. 179
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- in Google Books
- Belegtext:
von gotteslästerungen, schwören und fluechen
Datierung: 1658
Fundstelle: WürtLändlRQ. I 621
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Wort danach: Gotteslehen
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
- online verfügbar mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten