Wort davor: Gotteshausmeier
Gotteshausmeister
Erklärung:
Verwalter kirchlichen Vermögens.
- Datierung: 1325
Region/Autor/Textsorte:
Schweinfurt
Fundstelle: Schröcker,Kirchenpflegsch. 176
- Belegtext:
zehen pfunt strassb. pf. umb ein ewig pfunt geltes sol enpfahen wer denne gotzhusmeister ist ze S.
Datierung: 1356
Fundstelle: SchlettstStR. 58
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- Belegtext:
so nun solche begengknüsse volbracht ist, sollen die gotßhawßmeister den newn pristern yeden 14 pfennig zu presentz geben
Datierung: 1458
Fundstelle: BayreuthStB.2 53
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- Datierung: 1459
Fundstelle: Miltenberg 346
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- Belegtext:
als die godshuysmeesters iet hebben te maken toter kerken behoef
Datierung: 1462
Fundstelle: MnlWB. II 2013
- Datierung: 1487
Fundstelle: ZWirtFrk. 10 (1875/78) 195
- Belegtext:
allen amptleuten, als burgermeystern, kamerern, pawmeystern, gotzhawßmeystern, spitalmeystern
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: BayreuthStB.1 279
- Belegtext:
[er] bekennt von den gotteshausmeistern 10 fl gold geliehen zu haben
Datierung: 1500
Fundstelle: MittBadHistK. 13 (1891) 47
- Belegtext:
alle jare zwen gotshaußmeister, einen auß dem rathe und den andern auß der gemein, doch mit wissen unserer amptleut und der priester erwelt worden
Datierung: 1528
Fundstelle: Külsheim 295
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- Belegtext:
diewelcke hy mit alle die rekenscap den godshuysmeesters offte fabrijckmeesters by eede sal doen veriffieren
Datierung: 1544
Fundstelle: Amersfoort 317
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- Belegtext:
so sollen bey jeder kirchen feine, ehrliche, gottsfuerchtige und redliche leute zum wenigsten zween zu heiligen pflegern oder gotteshausmeistern den kirchen zum besten erwehlet werden
Datierung: 1746
Fundstelle: CCBrandenbCulmb. I 280
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- digitalisiert von "Kirchenbuch virtuell"
- Datierung: 1801
Fundstelle: Reinwald,HennebId. II 156
Wort danach: Gotteshausmensch
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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