Wort davor: Goldschlägeramt
Goldschmied
Erklärung:
Handwerker, der Schmuck oder künstlerisch gestaltete Gebrauchsgegenstände aus Gold oder anderen Edelmetallen anfertigt [DudenUWB.4 667].
- Belegtext:
dat nen goldsmid noch wesseler noch anders jemend scholde sulver bernen, wen de rad allene
Datierung: 1373
Fundstelle: HanseRez. II 74
- Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: WienStRb. Art. 32
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- Belegtext:
dat negheen goutsmeden en zullen voertan moegen vercopen enich zilverwerc, het en waere dat ... zilverwerck ... geteykent zy mitten ponchoen van der stede
Datierung: 1434/1542
Fundstelle: LeidenRbr. 311
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- Belegtext:
dat nu vortan ein iekliger van goultsmeden ind goultsleigeren, der meister is, des anderen ampt wale drijven mach up des amptz reicht
Datierung: 1438
Fundstelle: KölnZftUrk. II 228
- Belegtext:
sollen alle goldtschmede ... neen goldt minner wercken ..., dat sie denne, dat die marck darvon gewogen inholt und uthbringet 12 loeth fins goldes
Datierung: 1491
Fundstelle: OstfriesUB. II 336
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
so jennigem goldtschmede etwas queme tho kope, tho wegende oder tho schattende, idt were an goldt oder sülver, dar de goldtschmidt ein miszdünckendt anne
hedde, datt mag he uth befelh eines erbaren raths fry anholden und dem olderman averantwerden
Datierung: 1547
Fundstelle: Stieda-Mettig 301 (nr. 32, 8)
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Wort danach: Goldschmiedeälteste
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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