Wort davor: Gnadensiegel
Gnadensteuer
Gnadensteuer (I)
- Belegtext:
kinder, die ir hab nicht gearbaiten chünnen noch mügen, die sullen genadsteuer geben nach alter gewonhait und nach dem, als si gut habent
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: MünchenStR.(Auer) 295
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Gnadensteuer (II)
- Belegtext:
gnadenerlaß und gnadensteuren als Ausgabeposten im "summarischen etat der hochfürstl. Oranien-Nassauischen lande in Deutschland"
Datierung: 1783
Fundstelle: NWestfMag. 3 (1794) 11
Gnadensteuer (III)
Erklärung:
ein Beitrag, welcher im Königreich Sachsen den Gewerkschaften zum Betriebe von Stollen, zu Abteufen und zum Unterhalte von Kunstgezeugen gegeben wird.
Wort danach: Gnadenstoß
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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