Wort davor: Gevattergeschenk
Gevatterig
Erklärung:
Gevatter(leute).
- Belegtext:
den gevatterigen, so das kind vom tauff gehabt hond
Datierung: 1515
Fundstelle: SchwäbWB. III 584
- Belegtext:
das theiner mer dan vier gfätterig zu siner kinden touffe nemmen söll
Datierung: 1548
Fundstelle: GlarusLB. I 180
- Belegtext:
das man nit mer gfatterig soll g'wünnen zum kind denn dry personen
Datierung: 1565
Fundstelle: SchweizId. I 1129
Faksimile
- digitalisiert in der Onlineversion des Schweizerischen Idiotikons
- Belegtext:
ain son, dessen ward gefetterich der jung herr Wernher freiherr zu Zimbern, derhalben er nach ime auch Wernher genant ward
Fundstelle: ZimmernChr. I 148
- Fundstelle: DWB. IV 1, 3 Sp. 4666
Wort danach: Gevatteriggeld
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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