Wort davor: Gestein
Gestell
Erklärung:
Nistvorrichtung für Fische, Federspiel.
- Belegtext:
quicquid ad predictam ... eclesiam pertinebit ... cum ... aquis aquarumque decurisbus piscationibus stationibus, id est gistellis piscium quos husones dicimus
Datierung: 1020
Fundstelle: MGDipl. IV 184
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- digitalisiert im Rahmen des Projekts dMGH
- Belegtext:
von wegen des vederspil so sol ein vederspiler lassen rüffen, wo er des den ausgangen hat und das gestel ist, das man im nicht zu nahund holz, damit man es nicht verdreib; so man
ein dabei begrif, so sol man ims von ersten verpiten ... zu dem dritten mal ... so wer er wandel verfallen des pesten lichts, das send die augen
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 358
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
wan ein paur in seinem holz wolt holz abhaggen und fund ain gestöll von sparbern und wehr das holz notturftig, so soll er das der herrschaft anzaigen, soll im die herrschaft geben
zween oder drei stamb, damit er nit gesaumbt wirt an seiner arbeit
Datierung: 1630
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 254
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Wort danach: Gestellbaum
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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