Wort davor: Gemeinmage
Gemeinmann
Gemeinmann (I)
Erklärung:
Schieds(ob)mann.
- Belegtext:
das söllen sú uf einen biderben man setzen und ich uf einen, und sol gemein man sin min oheim
Datierung: 1297
Fundstelle: ZürichUB. VII 5
- Datierung: 1399
Fundstelle: EßlingenUB. II 379
- Belegtext:
wolt aber derselb gemain man sich der sach also nüt annemen
Datierung: 1405
Fundstelle: GlarusUrkS. I 424
- Belegtext:
der sal dan ein gemein man darumbe sin
Datierung: 1407
Fundstelle: RTA. VI 116
- Belegtext:
des sprechen wir ... als eyn gemeyn man uff den eyt zum rechten
Datierung: 1419
Fundstelle: Riedner,SpeierGeistlG. 63
- Belegtext:
gemain man ald schidsman
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: SGallenRatsSatzg. 86
Gemeinmann (II)
Erklärung:
besonderes Amt in Solothurn; von den Jungräten gewählt, Fürsprecher aller Parteien.
Gemeinmann (III)
Erklärung:
Teilhaber.
Wort danach: gemeinmütiglich
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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