Wort davor: Gefallen
gefallen
gefallen (I)
gefallen (I 1)
Erklärung:
einkommen, fällig sein, geleistet werden.
- Belegtext:
daz der erste zins gewalle sal zu sente Walpurge thage
Datierung: 1314
Fundstelle: MühlhsnUB. 307
- Belegtext:
den dritten phennink, der do gevellet uf demeselben berge von gerichte
Datierung: 1317
Fundstelle: FreibergUB. II 5
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- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
mit dem ungelt, das itzunt gevellet
Datierung: 1326
Region/Autor/Textsorte:
Nürnberg
Fundstelle: WetzlarUB. I 437
- Belegtext:
tho welker tyt dsa ghevellet
Datierung: 1342
Fundstelle: ClarenbergUB. 24
- Belegtext:
was inen von cristen ader juden gelts gevallen mag, dorumb das si sie in ir stat entphahen
Datierung: 1344
Fundstelle: Lauda 184
Faksimile
- Belegtext:
daz geld, daz do von gevellit, sal halb den rotlutin vnd halb den meistern [gehören]
Datierung: 1349
Region/Autor/Textsorte:
Schweidnitz
Fundstelle: CDSiles. VIII 33
- Belegtext:
daz vorg. gelt gevellet jerliches uf sant Aegidien
Datierung: 1356
Fundstelle: ZWirtFrk. 1, 3 (1849) 97
- Belegtext:
vmb ein todslag gefellet dem richter 5 mark
Datierung: vor 1360
Fundstelle: IglauOberhof 102
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
solde dysser cins alle jar gefallen den herren zu dem thutzschen huse
Datierung: 1360
Fundstelle: DOrdHessenUB. III nr. 1002
- Belegtext:
das ungelt halb und ein vierteil des czollis, die in der stat zu F. gevallen
Datierung: 1361
Fundstelle: FriedbergUB. I 229
Faksimile
- Belegtext:
daz uns ein mutt habern alle jar von dem zehenthof gevall gen L.
Datierung: 1363
Fundstelle: SPöltenUB. I 572
- Belegtext:
vier guldin, so ierlichs davon gevallen weren
Datierung: 1397
Fundstelle: Argovia 14 (1884) 122
- Belegtext:
was gemenelich in der stadt zynss gefellt ader werde noch yemals gefallen
Datierung: 1398
Fundstelle: CDPruss. IV 183
DjVu-Faksimile
- digitalisiert von "Kujawsko-Pomorska Digitale Bibliothek"
- Belegtext:
swaz danne von geriht bänne gevallent
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: MeranStR. 420
Faksimile
- digitalisiert im Rahmen von "DigiZeitschriften"
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
der dienst sol aller gefallen an dem Prehentag
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: MittSalzbLk. 23 (1883) 66
- Belegtext:
des czinses, der noch gefallen sal uff pfingisten
Datierung: 1400
Fundstelle: MarienburgKonvB. 24
- Belegtext:
das vnnsern burgern ... zu hilf vnnd zoll desselben ires paws ... von ainem iedlichen wagen ... gefallen 12 phenning
Datierung: 1404
Fundstelle: Wartinger,Bruck 29
- Belegtext:
das M. hat alle jare ... dri gericht und alle die buße, die daran fellig sin und gefallen
Datierung: 1459
Fundstelle: Miltenberg 336
Faksimile
- Belegtext:
zusambt den nuczen vnd vällen die ... diesälb zeit gevallen mugen
Datierung: 1464
Fundstelle: FRAustr. II 313
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- digitalisiert im Rahmen von Czech Medieval Sources online
- Belegtext:
dasselb ungelt furbasser ... lassen gefallen, dienen und werden an unsere stat zum H.
Datierung: 1470
Fundstelle: Hirschhorn 370
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- Belegtext:
als menig pfund haller dem vogt von fräfel gefallt, souil schilling verfallt ouch einer dem meyer
Datierung: 1472
Region/Autor/Textsorte:
Zürich
Fundstelle: GrW. I 128
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
daß sy off fasenacht gewißlich gefiln
Datierung: 1472
Fundstelle: Neumann,MagdebW. 121
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
gefallen vnd einkhommen
Datierung: 1527
Region/Autor/Textsorte:
Altenburg
Fundstelle: MittOsterland 5 (1862) 349
- Belegtext:
alle wändl die gefallen zwischen dem taiding und nachtäding
Datierung: 1541
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 215
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
damit daz gepürliche lägergelt hievon gefallen und volgen möge
Datierung: 16. Jh.
Fundstelle: Weinheim 404
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- Belegtext:
wann dem richter ein wandl gefiel an den pandäting
Datierung: 1630
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 23
Faksimile
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
allen den nuz, der da geuellet von gerichten oder von andern gedingen
Fundstelle: Eberstein2 I 17
- Belegtext:
von welchen gute borgkorn gefallin
Region/Autor/Textsorte:
Erfurt
Fundstelle: MittOsterland 4 (1858) 304
- Fundstelle: Loersch,AachRdm. 141
gefallen (I 2)
Erklärung:
zum Todfall heranziehen.
- Belegtext:
"die Eigenleute der Dompropstei sollen nicht anders 'gevallet' werden als die des Bischofs von Konstanz"
Datierung: 1507
Fundstelle: MittBadHistK. 9 (1888) 38
gefallen (II)
gefallen (II 1)
Erklärung:
erblich anfallen.
gefallen (II 1 a)
gefallen (II 1 b)
Erklärung:
formelhaft.
gefallen (II 1 c)
- Belegtext:
darumme er ungerne welde, daz sine kindere gheme gevilen zu vormundeschaft durch solliches gebrechens wille
Datierung: Ende 14. Jh.
Fundstelle: GlWeichb. 302
gefallen (II 2)
Erklärung:
für den Erbfall frei werden.
gefallen (II 3)
gefallen (II 3 a)
Erklärung:
heimfallen.
- Belegtext:
von rittermezzigen leuten, knechten oder burgern, die do lehen gute von dem reich hetten, ichtes ledig wurde, vnd an uns vnd das reich geuyl, odir geuallen solte, daz haben wir ym ... ewiclich vorlihen
Datierung: 1365
Fundstelle: Spieß,Neb. I 22
- Belegtext:
noch erme tode so gevellit daz erbe wedir daz ez herkommen ist
Datierung: Ende 14. Jh.
Fundstelle: EisenachRb. 657
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
wann die kind absterben, so gevalt der vorzins als ain recht manlehen der grafschafft F. wider in ir handt
Datierung: 1493
Fundstelle: FürstenbUB. VII 282
gefallen (II 3 b)
Erklärung:
zurückfallen.
gefallen (II 4)
Erklärung:
zufallen, zukommen, zustehen.
gefallen (II 4 a)
Erklärung:
allgemein.
- Belegtext:
swaz sô sie vurbaz gewinnent, nâch deme daz sie entphangen sint, daz sol allez an das hûs gevallen
Datierung: 1264
Fundstelle: DOrdStat. 53
- Belegtext:
sin nahchomen, an die das hus gevallet von erbe oder von kofe
Datierung: 1291
Fundstelle: SalemUB. II 420
- Belegtext:
sol gefallen des deubes hausfrauen ... das drit tail
Datierung: 1311
Fundstelle: BairFreibf. 2
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- digitalisiert im Rahmen von "austrian literature online (ALO)"
- Belegtext:
die [Erträge der Leibrente] sullent mir alle jar nuczliche gefallin, als lange als ich gelebin
Datierung: 1332
Region/Autor/Textsorte:
Mittelrhein
Fundstelle: LSchrP. 141
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- Belegtext:
das von forderung oder begerung wegen der burgen, der hat ein gefallens recht von den getraueren [Übersetzung von jus habentis cessum a creditoribus], sol ein endt tag geseczt werden
Datierung: 1338/47
Fundstelle: Tomaschek,Trient 186
- Belegtext:
daz den arbaitern ir lon wochenlich gevalle
Datierung: 1427
Fundstelle: Worms,SchwazBergb. 101
- Belegtext:
das demselben von M. weder pension noch anders gefallen sölle
Datierung: 1487
Fundstelle: Pupikofer I Urk. 39
- Belegtext:
sein lon sol im gefallenn
Datierung: 1540
Fundstelle: MHungJurHist. IV 2 S. 69
- Belegtext:
ydach sal das ercz, das man dy wyle heuwet, vorburget werden, also das is wedir einhalb noch anderhalb gefalle, bis das is das recht entscheidet
Region/Autor/Textsorte:
Iglau
Fundstelle: FreibergUB. II 282
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- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
gefallen (II 4 a Spiegelstrich 1)
Erklärung:
formelhaft.
gefallen (II 4 b)
Erklärung:
Länder.
- Belegtext:
Ludwico dem elteren geviel zu seinem tayl Obern Bayren mit der Pfalcz am Reyn und der stat Münichen, aber Heinrico geviel Nideren Bayren mit der stat Lanczhuet
Datierung: 1427
Fundstelle: AndreasRegensb. 637
- Belegtext:
ein theil ward von Frantzosen yngenommen ... vnd ein theil gefiel an das Rych
Datierung: 1570
Region/Autor/Textsorte:
Zürich
Fundstelle: FreibDiözArch. 12 (1878) 217
- Belegtext:
M. gefiel Poln, vnnd S. dem juengsten Beham
Datierung: 1606
Fundstelle: Lazius,Ung.
- Belegtext:
ward die margrafschafft zu Oe. ledig, und gefiel daz land an daz Reich
Datierung: 1737
Fundstelle: Fuhrmann,Öst. IV 42
gefallen (II 4 c)
- Belegtext:
swaz Ch. und R. chinder miteinander gewinnent, diu sullen beeder herscheft ze gelichem tail gevallen
Fundstelle: Indersdorf I 47 (nr. 99)
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gefallen (III)
gefallen (III 1)
Erklärung:
verfallen in eine (oder mit einer) Strafe, Gebühr usw.
- Belegtext:
daz einer gevellet in die iârbûze oder in schult, darumbe man in bûzen sol
Datierung: 1289
Fundstelle: DOrdStat. 139
- Belegtext:
tät des der vitztumb nicht, der gevellet umb 30 pfunt
Datierung: 1324
Fundstelle: MWittelsb. II 284
- Belegtext:
der sei uns gevallen mit leib und mit gut
Fundstelle: SalzbLO. 1328 1
- Belegtext:
sol er des halben teiles gevallen sin alles des gut
Datierung: 1343
Fundstelle: ZürichStB. I 122
- Belegtext:
[er] gevellet dem richter um daz wandel
Datierung: 1425
Fundstelle: LandshutStR. 188
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- Belegtext:
ob ain gesessner ainer ... wandl geviel, der soll darumb sein täg haben von ainem pantaiding zu dem andern
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 713
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
unserm hern zur straefen gefallen
Datierung: 1567
Fundstelle: ZBergr. 17 (1876) 350
[weitere Angaben: CommernBergW.]
- Belegtext:
sol der secher dem cleger des ersten gerichtes, als er vff das gebott clagett, geuallen sin vmb iii ß
Fundstelle: BernStR. I 94
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ist daz jeman in die puzze gevellet, dez ampt oder dez warttunge soll der meister ... hinleihen
Fundstelle: Gemeiner,RegensbChr. I 410
gefallen (III 1 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
ähnliches.
gefallen (III 2)
gefallen (IV)
gefallen (IV 1)
gefallen (IV 1 a)
Erklärung:
Rechte, Ansprüche verlieren.
- Belegtext:
wolten se des nicht tun, so sullen seu gevallen sein von allem irm recht
Datierung: 1325
Fundstelle: SPöltenUB. I 280
- Belegtext:
wirt einem an teidung versuchen ein pfantschaft hintz seinem geltter ertailt und get er nicht darnach, e daz der geltter für recht chummt und dy pfantschaft abnymt, es gevelt der ankhlager wider von der pfantschaft
Fundstelle: RegensbStat. 35
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
gefallen (IV 1 a Spiegelstrich 1)
Erklärung:
ähnliches.
gefallen (IV 1 b)
Erklärung:
bei Gericht unterliegen.
- Belegtext:
ist das, das der man geuellet mit den richten, des soll der aepte, noch das gotshaus an seinen rechten noch gut nicht entgelten
Fundstelle: MBoica XV 31
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- in Google Books
gefallen (IV 2)
Erklärung:
hinfällig, erledigt sein.
- Belegtext:
wann einer den burger bis das dritt gericht mit kerben und also das viert gericht erwarten und nit anzeigen würde, daß der schuldner ein burger sei, daß alsdann diese gerichtstag gefallen
und dem schuldner nichts schaden sollen
Datierung: 1571
Fundstelle: SchlettstStR. 658
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gefallen (V)
gefallen (V 1)
Erklärung:
auf einen Termin eintreten, regelmäßig stattfinden.
gefallen (V 2)
Erklärung:
sich zutragen, ereignen.
- Belegtext:
ifft sik dat geuelle [si accidat]
Fundstelle: Schiller-Lübben II 91
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- Belegtext:
vaken gevelt it, dat de gene, den de menschen vullenkomen holden, dat se noch ycht hebben in godes ogen van unvullenkomenheit
Fundstelle: Schiller-Lübben II 91
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- Belegtext:
dat et geviel, bi den tide dat ic amman was, dat een twist was tushen ...
Fundstelle: Stallaert I 509
gefallen (VI)
gefallen (VI 1)
Erklärung:
angenehm, passend sein; gutdünken.
- Belegtext:
der keiser sprach: mir gevallet wol: wir geben die wal drin erzebischoven unde vier leienvürsten
Datierung: nach 1275
Fundstelle: ProsaKaiserchr. 179
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- Belegtext:
ob im ein urteil nicht gevalle
Fundstelle: SalzbLO. 1328 Art. 9
- Belegtext:
den rat der stat ze B. seczen vnd ablazen als ihm gevellet
Datierung: 1333
Fundstelle: HohenloheRB. 25
- Belegtext:
in gevellt wol umb die jungen läut, die zu iren tagen chömen sind, und ir hab selber arbaiten künnen und mügen, daz die sweren und steuren als ander läut
Datierung: 1377
Fundstelle: MünchenStR.(Auer) 294
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- Belegtext:
sulch testament sal gefallen vnd gehaldin werden zcu ewigin geziten
Datierung: 1424
Region/Autor/Textsorte:
Altenburg
Fundstelle: MittOsterland 6 (1863/66) 256
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
weme der kouff gevellit, der schrybe mit kryde eyne schrifft ..., weme her nicht gevellit zum dritten male, der kraccze mit eynem vinger
Datierung: 1427
Fundstelle: DresdUB. 147
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- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
ob ainer den genachtpawern gevelt
Datierung: 1465
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 441
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ainen waibel erwellen mit der meren hand, der ainem herren ouch gefallt
Datierung: 1471
Region/Autor/Textsorte:
Sankt Gallen
Fundstelle: GrW. I 228
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
wemb das nicht gefelt, der mag das dingen zu dem haus an stainhaufen; wem es da nicht gefelt, der mag eß dingen fuer die obrist herschaft
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 712
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
gefelt uns, das ein iede ehe bedingt werde vor dem pfarrer
Datierung: 1528
Fundstelle: Wertheim 44
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
haben disen articul ... ihnen einhelliglichen gefallen lassen
Datierung: 1542
Fundstelle: Moser,KreisAbsch. I 4
- Belegtext:
haben wir hierobgeschrieben punckten vnd artickel mit einhellem rhat vns geuallen laßen
Datierung: 1548
Fundstelle: NydauFrhB. 61
- Belegtext:
ob er in gefall zu ainem nachpaurn
Datierung: 1573
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 847
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
mit ainem der der herschaft und der gemain gefelt
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 13
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
gefallen (VI 2)
Erklärung:
insbesondere vom Urteil.
vgl.
fällen (III 2).
- Belegtext:
wii en pleget neyne ordele to wysende, sey en komen eirst mit ordele unde mit rechte vor dat gerichte ofte vor den raet in den steden, dar dey ghevallet
Datierung: 1300
Fundstelle: DortmStat. 110
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- Belegtext:
wart vor uns erteilet mit gevallern urteile
Datierung: 1301
Fundstelle: MGConst. IV 1098
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- digitalisiert im Rahmen des Projekts dMGH
- Belegtext:
als es mir ... vor gerichte ... mit gesamneter und gevaller urteile erkennet ... wart
Datierung: 1341
Fundstelle: FRBern. VI 614
- Belegtext:
waz recht wer? do geviel mit vrag und mit urtail
Datierung: 1372
Fundstelle: LSchrP. 161
Faksimile
- Belegtext:
da ertailn di landherrn und geviel im auch mit frag und mit urtail
Datierung: 1387
Region/Autor/Textsorte:
Wien
Fundstelle: SPöltenUB. II 290
- Belegtext:
so der anwalt ... sich mit gefalner vrteyl in seinem gewissen beschwert befünde
Fundstelle: NürnbRef.(1479/84) X 2
Volltext (und Faksimile)
- in DRQEdit
gefallen (VII)
Erklärung:
sich entscheiden, seine Stimme abgeben.
Wort danach: gefällen
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
- online verfügbar mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten