Wort davor: Gänsering
Gänsezehnt
Erklärung:
Abgabe in Gänsen.
vgl.
Gänsezins.
- Belegtext:
to wortmissen die gensetegende
Datierung: 1224/35 (Hs. 1369)
Fundstelle: SspLR. II 58 § 2
Textarchiv: SspLR. II 58
- Belegtext:
an sente walpurgentage der gensetzehnde
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: Wasserschleben,SuccO. 182
Faksimile
- Belegtext:
lemmer- und genszehent
Datierung: 1531
Fundstelle: QKulmbach 273
- Belegtext:
drucksaess soll nemen den genßzehent
Datierung: 1560
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 1, 150
- Belegtext:
füllen-, kälber-, gänse- und andern fleischzehend ... entrichten
Datierung: 1594
Fundstelle: CöllnKons. 127
- Belegtext:
schweins- und ganszehnten
Datierung: 1720
Fundstelle: JbMittelfrk. 50 (1903) 111
- Datierung: 1750
Fundstelle: Klingner II 389
- Datierung: 1801
Fundstelle: Gesenius,Meierrecht I 159
- Belegtext:
gösetegede
Fundstelle: Lasch-Borchling II 137
- Fundstelle: Lasch-Borchling II 72
Wort danach: Gänsezins
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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