Wort davor: Füdung
Fug
Fug (I)
Erklärung:
Recht, Berechtigung, Befugnis.
Fug (I 1)
Fug (I 2)
Erklärung:
Formeln.
Fug (II)
Erklärung:
Ehre, Anstand, Schicklichkeit.
Fug (III)
Erklärung:
Billigkeit.
Fug (IV)
Erklärung:
Art und Weise, Form.
Fug (IV 1)
Fug (IV 2)
Erklärung:
Formeln.
- Belegtext:
dat mit voghe eder mit vngheuoghe den seroueren ghesturet worde [rücksichtslos in der Wahl der Mittel]
Datierung: 1339
Fundstelle: MecklUB. IX nr. 5946
- Belegtext:
kunden se des nene redelike voghe eder mate vinden, so wolde we dat seluen helpen entweren
Datierung: 1348
Fundstelle: BrschwHzgUB. II 143
- Belegtext:
in alle der besten formen, wise unde fugen als sich daz geheischet
Datierung: 1384
Fundstelle: DChr. IV 1 S. 135
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- digitalisiert im Rahmen des Projekts dMGH
- Belegtext:
[auf ihr Gut verzichtet] in alle der besten macht voygen ind formen
Datierung: 1389
Fundstelle: SGereonUB. 505
- Belegtext:
overcomen, verenicht ende oic gezuent in alre manieren ende voegen als hier na bescreven volgt
Datierung: 1412
Fundstelle: OstfriesUB. I 257
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
die gutter vndt eigenthumb ... durch rohe leuthe zerrißen, zertheilet mit fugen vndt vnfugen, in mißbrauch getzogen
Datierung: 1544
Fundstelle: IlsenburgUB. II 242
Fug (V)
Erklärung:
passend.
Fug (V Spiegelstrich 1)
Erklärung:
die passende Frau.
- Belegtext:
es soll ein ieclich gotzhuss man zu des gotzhusslüt gryfenn mit der heiligenn ee, wer aber, das er synen fug nit funde vnder des gotzhuss lüthen ... so mag er griffen vnnder des
gotzhuss lüthenn sannt Gallen, wer aber das er da nit funnde, das im fugelich were, oder nit fünd sins fugs, so mag er gryfenn vnnder das gotzhuss sannt Felix vnnd s. Regelenn
Zürich, wo er da syn fug vinndett, da sol inn keinn herr darumb nit straafen
Region/Autor/Textsorte:
Luzern
Fundstelle: GrW. I 170
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
Fug (VI)
Erklärung:
Gericht?
- Belegtext:
im semliche klag so inn dem fug über inen beschechen ist fürgehalten
Datierung: 1494
Fundstelle: ArchSchweizG. 3 (1844) 308
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- digitalisiert im Rahmen des Projekts retro.seals.ch
Wort danach: fügen
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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