Wort davor: freiden
Freidienst
Freidienst (I)
Erklärung:
wie Freistift.
- Belegtext:
[Abt P. verleiht dem Bürger B.] duos mansos ... ad jus quod vulgo vreizdinest dicitur
Datierung: 1253
Fundstelle: SteirLArch. UrkSachreg.
- Belegtext:
wer under unsern gotßhauß sizt auf aim freidienst und will nicht beleiben, der soll in den 14 tagen urlaub vodern
Datierung: 15. Jh.
Fundstelle: ÖW. VI 306
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- Belegtext:
seruicium auene, quod dicitur fraeidinst
Fundstelle: KremsmünsterUrb. 94
[weitere Angaben: vgl. 2 schaff habern ze vreiem dienst 1350 KremsmünsterUB. 236]
Freidienst (II)
Erklärung:
(Spann-)Dienst Freier, Abgabe.
- Belegtext:
sullen die fridinsten in der saet und im arn nit gefordert, sonder in zide verordent werden
Datierung: 1539
Fundstelle: JülichLTA. I 275
- Belegtext:
up dei geborliche wortschult, frigedesdenst und kerkrecht
Datierung: 1563
Fundstelle: ClarenbergUB. 342
- Fundstelle: Klöntrup,Osnabr. I 262
- Fundstelle: ZRG.2 Germ. 54 (1934) 427
Freidienst (III)
- Belegtext:
Natangen kamerampt habet 280 geburische hoken, item 90 freydinst, item 15 m. minus 5 sc. wartgelt, item dinstgut
Datierung: 1412
Fundstelle: DOrdGrÄmterb. 159
Wort danach: Freidienstmann
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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