Wort davor: Flickerlehen
Flicklohn
- Belegtext:
weyl die gesellen der meyster guttwilligkeit, das sie von den vorstreichen der öfen, einseczen der kacheln und was des flickwerckes mehr ist, das tranckgeldt oder flicklohn vor sich bisher behalten
Datierung: 1578
Region/Autor/Textsorte:
Breslau
Fundstelle: ZDPhil. 59 (1935) 115
- Belegtext:
[Wochenlohn eines Schuhknechts beträgt 2 Groschen] und dass trinkgeltt und flicklohn ist wie von alters hero
Datierung: 1619
Fundstelle: ZMährSchles. 13 (1909) 183
Wort danach: Flickschuld
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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