Wort davor: fährden
Fahrding
Erklärung:
echtes Ding.
- Belegtext:
preterea noster advocatus tribus vicibus in anno judicio, quod proprie dicitur paharding, presidebit
Datierung: 1293
Fundstelle: Würdtwein,Thur.eccl. 344
- Belegtext:
wenne sich der richter setzet an das gerichte, alse he dingen will, so mac ein iklich man wol sin selbis wort sprechen ane buze, der iz kan unde iz tun wil, unde mac ouch wol antwerten durch daz iar ane
buze, an alleine in den vardingen, so hat der richter sine buze dran
Datierung: um 1300
Fundstelle: FreibergStR. 31 § 3
Textarchiv: FreibergStR. 31
- Belegtext:
di wile daz dinc [andere Lesart vordyng] wert
Datierung: um 1300
Fundstelle: FreibergStR. 31 § 5
Textarchiv: FreibergStR. 31
- Belegtext:
wie der richter syn vording hegen sulle
Datierung: um 1300
Fundstelle: FreibergStR. Register in BC
Textarchiv: FreibergStR. Register in BC
- Belegtext:
iudicium, quod vocatur vardink sive vordink
Datierung: 1306
Fundstelle: GrimmaUB. 217
Faksimile
- digitalisiert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV)
- Belegtext:
alle jar zu den vier fardingen
Datierung: 1362
Fundstelle: Germania 27 (1882) 169
- Belegtext:
von den drin vardingen. dri tage sint in dem iare, als man das rechte var dinc siczin sal
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: NeumarktRb. Kap. 604
- Belegtext:
vording
Datierung: 1423
Fundstelle: Germania 27 (1882) 169
- Datierung: 1758
Fundstelle: Haltaus 438
- Belegtext:
das amt Sch. hat das gewöhnliche vordingk, oder rüge-gerichte, wegen des gerichtsstuhls R., zu W. den 1. monaths-tag martii anno 1653 in Hanns H.'s behausung
Fundstelle: Klingner III 584
- Fundstelle: Bech,Pegau. 5
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- Fundstelle: NArchSächsG. 10 (1889) 122
- Fundstelle: Wuttke,SächsVk. 163
Wort danach: Fährdlichkeit
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
- online verfügbar mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten