Wort davor: Erzzoll
Esch
Erklärung:
das gesamte Saatfeld der Dorfmarkung, wie auch das einzelne Gewann.
sprachliche Erläuterung:
Nebenformen öz, ösch, ess, este. fries. esk, isse.
- Belegtext:
ezsche
Datierung: 1249
Fundstelle: WestfUB. III 270 nr. 506
- Belegtext:
gaerden, ghelegen to A. in den esche by den bake
Datierung: 1359
Fundstelle: GroningenUB. I 335 nr. 473
- Belegtext:
wenn och ungewitter oder missgewächss kömmt in die frucht des ertrichs, so sond vier ussman den esch schätzen
Datierung: 1428
Fundstelle: FürstenbUB. VI 292
- Belegtext:
were dass einer ein ägerten in der ess ligen hette, dem sol niemand daruff weiden
Datierung: 1448
Fundstelle: Schauberg,Beitr. 3 (1842) 8
- Datierung: 1450
Fundstelle: DiessenhofenStR. 5
- Belegtext:
este im winter- und sumerfeld ... versehen und verhuten
Datierung: 1478
Fundstelle: WürtVjh.2 5 (1896) 17
- Datierung: 1631
Fundstelle: CTradWestf. V 30
- Thudichum, Gau- und Markenverf. 160
- Fundstelle: Beekman,DijkR. I 601
- Fundstelle: Hanssen,AgrhistAbh. I 156
- Fundstelle: Hanssen,AgrhistAbh. I 204
- Fundstelle: Hanssen,AgrhistAbh. II 161
- Fundstelle: Schauberg,Z. 2 (1847) 78
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Fundstelle: Schiller-Lübben I 745
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- Fundstelle: Schmeller2 I 167
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- digitalisiert im Rahmen von "austrian literature online (ALO)"
- Fundstelle: SchwäbWB. II 864
- Fundstelle: SchweizId. I 569
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- digitalisiert in der Onlineversion des Schweizerischen Idiotikons
- Fundstelle: ZFerd.3 42 (1898) 285
- Fundstelle: ZSchleswHolst. 38 (1908) 228
Wort danach: Eschbaum
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
- online verfügbar mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten