Wort davor: durchschlächtiglich
Durchschlag
Durchschlag (I)
Erklärung:
Werkzeug zum Lochen.
Durchschlag (II)
Erklärung:
bergmännisch: Ort und Zeit einer offenen Verbindung zwischen zwei Grubenbauen.
- Belegtext:
si aliquod dorslagum apparuerit
Datierung: 1208
Region/Autor/Textsorte:
Trient
Fundstelle: CWang. 446
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- digitalisiert im Rahmen von "austrian literature online (ALO)"
- Belegtext:
swelcher under in mer schefte hat mit vertigen durichslegen an dem tiefisten
Datierung: 14. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Iglau
Fundstelle: Zycha,BöhmBgr. II 9
- Belegtext:
offen durchschläge
Datierung: 1553
Fundstelle: FerdBO. 28
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
die durchschlag keineswegs ... wider bergwerksbrauch und altes herkommen verschlagen
Datierung: 1553
Fundstelle: FerdBO. 39
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- digitalisiert in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg
- Belegtext:
seine feinde mit offenen durchschlegen uberweyset
Datierung: 16. Jh.
Fundstelle: Mathesius II 106
- Belegtext:
[mit offenen] durchschlägen [beweisen, auch den Beweis vom Fund und Vater führen; Recht auf einen Gang durch Einschlagung in einen anderen jüngeren Nachbarbau führen]
Fundstelle: Veith,Bergwb. 132
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- digitalisiert von der SLUB Dresden
Durchschlag (III)
Erklärung:
Durchschnitt.
Wort danach: durchschlagen
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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