Wort davor: Drehscheiber
1drei
sprachliche Erläuterung:
mnd. dre; mhd. dreu, drie, drig, driu; mnl. dri(j)e; fries. thre, thria, thriu; ags. þry, ðreo.
1drei (I)
Erklärung:
drei Personen.
1drei (I 1)
Erklärung:
Teilnehmer oder Beisitzer bei Gericht.
1drei (I 2)
Erklärung:
Zeugen oder Eidhelfer.
1drei (I 3)
Erklärung:
drei Hände im Berufungsverfahren.
1drei (I 4)
Erklärung:
bei der Weinlese.
1drei (I 5)
Erklärung:
bei Zunftgründung.
- Belegtext:
ihrer drei zu aufrichtung einer zech nothwendig gehören müssen
Datierung: 1724
Fundstelle: SiebbWB. II 73
1drei (I 6)
Erklärung:
Verleihung eines Lehens auf drei Leiber.
- Belegtext:
di hub ze L. ... verliehen ... dem ... D. ... und seiner hausvrowen ... und ir paider tohter ... zu ir dreier leib
Datierung: 1326
Fundstelle: OÖUB. I 195
- Belegtext:
J.D. hevet een brueke van den greve ... te drien lyven
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Cleve
Fundstelle: NrhAnn. 28/29 (1876) 29
1drei (I 7)
Erklärung:
Beisitzer des Ortsgerichts oder -vorstands.
1drei (I 8)
Erklärung:
Dreierausschuß.
vgl.
Dreier (II),
Dreierherr.
- Belegtext:
die drie des rates, die mit ein ander uf unzuht sezzent
Datierung: 1293
Region/Autor/Textsorte:
Freiburg im Breisgau
Fundstelle: Schreiber,UB. I 133
- Belegtext:
es sullent ouch drie under den sibenen ... drie slussel han zu dem troge und ze der kisten, dar in man der stette guot leit
Datierung: 1339
Fundstelle: BaselUB. IV 136
- Belegtext:
ein ampt von der stat ..., es sy in den grossen oder cleinen rat, die nydern gerihte, die sübene und drye uf den pfennigtürn
Datierung: 1445
Fundstelle: Schmoller,StraßbTucherZft. 62
- Belegtext:
die dry, so die schlüssel zum thurn hand
Datierung: 1520
Fundstelle: BadenArgStR. 192
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- digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
- Belegtext:
den dryenn herrenn, so uber unnser gelt gesezt sind
Datierung: 1523
Fundstelle: BaselUB. X 8
1drei (II)
Erklärung:
Termine und Fristen.
vgl.
sächsisch.
1drei (II 1)
Erklärung:
Gerichte oder Jahrgedinge.
- Belegtext:
daz der vogt driu vogtesdinck in dem iare ze rihtenne hat
Datierung: 1276
Fundstelle: AugsbStR. Art. 70 § 1
Textarchiv: AugsbStR. Art. 70
- Belegtext:
die gemeinen lude ..., die in das ungeboden ding horent unde ez versument, die verliesent 30 junge heller zu den dryn gezyten
Datierung: 1370
Fundstelle: WiesbadenMerkerb. 9
- Belegtext:
aines vogtes ... me danne ze den drin dinkgerichten bedörfent
Datierung: 1373
Fundstelle: Pupikofer I Urk. 106
- Belegtext:
to dren tyden inme jare komen to des voghedes echte richte
Datierung: 1422
Region/Autor/Textsorte:
Hildesheim
Fundstelle: Pufendorf IV app. 289
Faksimile
- in Google Books
1drei (II 2)
Erklärung:
drei Verhandlungstage sind Regel.
1drei (II 2 Spiegelstrich 1)
Erklärung:
bei der Berufung.
- Belegtext:
den zug vollenden in den nächsten drü gerichten
Datierung: 1450
Fundstelle: Burckhardt,Hofr. 93
1drei (II 3)
Erklärung:
Fristen.
1drei (II 3 a)
Erklärung:
drei Tage hintereinander.
1drei (II 3 b)
Erklärung:
drei Sonntage hintereinander.
- Belegtext:
der, der im [eine Bürgerschaft] künden wil, sol vor der kilchen warten drie sunnentag, von das man fronmesse zesammen lütet untz das man den segen git
Datierung: 1340
Region/Autor/Textsorte:
Freiburg im Breisgau
Fundstelle: Alemannia 34 (1906) 244
- Belegtext:
wel vischer aber den sunnentag phenning drie sunnentage nacheinander versehse ze gebende
Datierung: 1354
Fundstelle: SchlettstStR. 543
Faksimile
- Belegtext:
nach gantrecht drig tag gerueft
Datierung: 1477
Fundstelle: ZürichOffn. I 201
Faksimile
- digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
drig sonntag nach einandern offenlich in der kilchen laßen feil rúffen
Datierung: 1554
Fundstelle: HönggMeierg. 53
- Belegtext:
die, so zur ehe greiffen wollen, drey sonntage vor der gemeinde öffentlich aufgeboten
Datierung: 1739
Fundstelle: MagdebKO. III 67
1drei (II 3 c)
Erklärung:
drei Jahre und so fort.
1drei (II 3 d)
Erklärung:
formelhaft.
1drei (II 3 d alpha)
Erklärung:
ze drin siben nähten in 3 Wochen, das heißt innerhalb von 3 normalen Gerichtsfristen.
- Datierung: 1447
Region/Autor/Textsorte:
Biel
Fundstelle: ZRG.2 Germ. 52 (1932) 508
1drei (II 3 d beta)
Erklärung:
in drei Vierzehntagen oder -nächten innerhalb 6 Wochen.
- Belegtext:
disiu reht besasen die ... schafenär ... dri virzehen näht und dri dage fridelich, geruweclich und an al anspräch
Datierung: 1292
Fundstelle: WirtUB. X 68
- Belegtext:
verantwurtte [er] des nit zu drien vierzehn nachten, ..., so hat er sinem aide unrecht gedan
Datierung: 1337
Fundstelle: Böhmer-Ficker 524
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- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
vragt zu drein vierzehen tagen als recht ist
Datierung: 1350
Fundstelle: FRAustr. 59 S. 8
- Belegtext:
wer ez, daz ... ymme geboden were umb daz bekummert güt zü drin vierzehen dagen und ein [!] dag
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: Kohler-Koehne,Worms 15
- Belegtext:
des pit im ein frist ze geben drei vierzehen tage
Datierung: 14. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Schwsp.Var.
Fundstelle: WSB. 79 (1875) 142
- Belegtext:
im das reht für tun in dryen viertzehen tagen
Datierung: 1417
Fundstelle: PaulinzelleUB. 323
- Belegtext:
kumpt he denne nicht, so schall me eme noch drei vertein nacht ... vor unsem amptmann leggen
Datierung: 1435
Fundstelle: BremLGProt. 9f.
- Belegtext:
dem drei 14 recht [verschrieben für necht?] gelegt werden
Datierung: 1437
Fundstelle: BremLGProt. 16
[weitere Angaben: wohl auch hierher]
- Belegtext:
tohant edder in dreen virteynnachten ... bewisen
Datierung: 1440
Fundstelle: Fidicin IV 174
Faksimile des Originaldrucks
- digitalisiert vom Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ)
- Belegtext:
ain bedenk genomen, ain genante zit mit namen drii 14 tag und 3 tag
Datierung: 1452
Fundstelle: RottweilUB. 526
- Belegtext:
dry fierzehen tag nach landtgerichtsrecht ... ain bedencken genomen
Datierung: 1466
Region/Autor/Textsorte:
Beuron
Fundstelle: FreibDiözArch. 19 (1887) 287
- Belegtext:
in dry 14 tag do selbs berechtigen
Datierung: 1483
Fundstelle: Burckhardt,Hofr. 102
- Belegtext:
sinen weren bibringen over dre vertein nacht
Datierung: 15. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Goslar
Fundstelle: Loersch-Schröder 235
- Belegtext:
totsleger ... vor dem rathaus ofenlichen drei vierzehen tag nacheinander berüeffen
Datierung: 1506
Fundstelle: RadolfzellHGO. 158
- Belegtext:
alle guter, so hie verkaufft, ... sollen mit ambtmans handen gefertigt wrden in dreien vierzehn tägen
Datierung: 1512
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 144
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 579
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
1drei (II 3 d gamma)
Erklärung:
sechs Wochen und drei Tage.
1drei (III)
Erklärung:
Handlungen.
1drei (III 1)
Erklärung:
drei Umfragen.
1drei (III 2)
Erklärung:
drei schwere Verbrechen (selbst bei Aufzählung von vier).
vgl.
1Diebe (II 5 b),
dreierlei.
1drei (III 3)
Erklärung:
im Strafrecht.
1drei (III 3 a)
Erklärung:
drei Missetaten.
- Belegtext:
ob yemen slecht ainen loter, der das um in hat verdient und bewert er das, so sol er dem richter nicht geben noch dem geslagenen; drey sleg, die sol er im fröleich darzu geben
Datierung: 1305
Fundstelle: BlNÖLk. 1 (1865) 268
- Belegtext:
thre swimsleka and thre irthfalla and thria wapuldepena en bote and riucht, and al iuin diore
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: Richth. 95
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1drei (III 3 b)
1drei (III 3 c)
Erklärung:
dreifache Strafe.
1drei (III 3 d)
Erklärung:
drei Strafgrade.
- Belegtext:
der [heer] heeft drije boeten; die een dat lijff ..., die ander boete is geheeten een groote boete ..., die derde boete is een cleyn boete
Datierung: 1612
Fundstelle: CoutLimb. 247
1drei (III 4)
Erklärung:
drei Schritte.
1drei (III 5)
Erklärung:
drei Schläge.
- Belegtext:
die richtere sal to deme ersten mit enem bile dre slege slan an en gebu, dat mit ordelen verdelt is
Datierung: 1224/35 (Hs. 1369)
Fundstelle: SspLR. III 68 § 1
Textarchiv: SspLR. III 68
- Belegtext:
ein jeglicher huber, wenne er kumt mit sine zinse ..., vindet er des försters heime nit, so sleht er drige slege mit eime messer in den nesten stecken, die sont sin gezuge sin, dz nieman die zinse von ime emphohen wolte
Datierung: 1382
Region/Autor/Textsorte:
Oberelsaß
Fundstelle: GrW. IV 74
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- Belegtext:
ain stecken fur die thur schlachen und ain ieder aus der gmain sol drei schleg auf den steckn thuen
Datierung: 1480
Fundstelle: ÖW. VII 90
Faksimile
Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
1drei (III 6)
Erklärung:
drei Schreie.
1drei (III 7)
- Belegtext:
wi manigen totstich oder totslac ich [der grizwart] in beschutcen sulle ane vare? so sal man teilen, dri zu rechte; waz sin me ist, daz stet im zu vare
Datierung: um 1300
Fundstelle: FreibergStR. 27 § 17
Textarchiv: FreibergStR. 27
- Belegtext:
er sol yms gepieten zu dreyen malen von gerichts wegen, das er dem anclager sein wort spreche
Datierung: 1485
Fundstelle: NürnbHGO. 537
1drei (III 8)
Erklärung:
drei Eide.
vgl.
1drei (I 2).
1drei (III 9)
Erklärung:
drei Lehenspflichten.
- Belegtext:
ðegenlagu is, þæt he ... ðreo ðinc of his lande do: fyrdfæreld and burhbote and brycgeweorc
Datierung: 11. Jh.
Fundstelle: Liebermann,AgsG. 444
1drei (III 10)
Erklärung:
dreimaliger Antrag.
- Belegtext:
dat ampt eschen to dren rechten tyden
Datierung: 1541
Fundstelle: Stieda-Mettig 516 (nr. 101, 1)
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1drei (IV)
Erklärung:
Notfälle.
- Belegtext:
drei ding seint die aines abwesenheit ... entschuldigen mögen, alß gottes gewalt, herrn geschäft und grosse schiffreiche wässer
Datierung: 1648
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 276
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
vorzubehalten die drey f f f, nemblich feuwer, fouhder oder hagel und feindes gewalt
Datierung: 1674
Fundstelle: PublLux. 55 (1908) 305
1drei (V)
Erklärung:
Örtlichkeiten.
- Belegtext:
se þe reafað man ... and he [der Beraubte] hit kyþe to þrim túnan, þæt he [der Räuber] ne beo nanes fryðes weorðe
Datierung: 997
Fundstelle: Liebermann,AgsG. 232
- Belegtext:
der bode [soll] sie [die Beklagten unbekannten Aufenthalts] also suchen an drier herren landen ... als geyn nyderlande, gein oberlande
und bij neben, nach dem allermeist zu bedenken ist gelegenheit ires wesens
Datierung: 14. Jh.
Fundstelle: FrankfOHof 253
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1drei (VI)
Erklärung:
Gegenstände.
1drei (VI 1)
Erklärung:
drei Münzen.
1drei (VI 1 a)
Erklärung:
Scheinbuße.
- Belegtext:
ob ainer bei der nacht in ains haus kem ..., wirt der wirt mit im slaghaft und slecht in zu todt, so sol er in auf die gassen ziechn ... und sol im drei phenning auf das herz legen
und sol es dem richter zu wissen tun und ist niemants nicht phlichtig darumb
Datierung: 1412
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 378
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
ob ainer ainen deup begreift in seinem weingarten, sticht er in zu tod und legt 3 (pfennig) auf in und ist ledig
Datierung: 1450
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 639
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
denselbn täter mit den fuessen aus den dachtrophen ziehn und drei phening auf die wunden legen
Datierung: 1512
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 77
[weitere Angaben: und öfter]
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
soll er inen [den getöteten Hausfriedensbrecher] uber den schwellen zihenn, und drei pfennighe uff die bruste legen, dar solt er mit verbusset seinn
Region/Autor/Textsorte:
Warburg
Fundstelle: ArchWestf. 4 (1831) 126
1drei (VI 1 b)
Erklärung:
Scheinzins.
- Belegtext:
ob einem nit wurt daß perkrecht von seinem wintergarten, so soll derselbig anruefen den dritten nachbarn; findet er es zu kaufen, so soll er ime kaufen, findt er sein nit, so soll er ruefen dem, der daß
perkrecht einnimbt und soll geben drei pfenning oder leg im die auf die stigl
Datierung: 1521
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VIII 157
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
- Belegtext:
[wenn der Hofschultheiß die Belehnung versagt,] so sall dey gene nemen eyn dreystellingen stol und setten ynt gerichte und leggen op ytlichen stalen des stols drey
albus ... und dann sal hey ... belent wesen met dem gude
Region/Autor/Textsorte:
Westfalen
Fundstelle: GrW. III 38
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Informationen zur Quelle vom Heidelberger Hypertextserver (HDHS)
1drei (VI 2)
Erklärung:
Pfandzeichen.
- Belegtext:
werden auf derselben haus tach drei schintl und auf ainem grundt drei wasen zu ainem zaichen solcher verfellung umbgelegt
Datierung: 1570
Region/Autor/Textsorte:
Oberösterreich
Fundstelle: ArchÖG. 94 (1905) 257
- Belegtext:
wann auch der perkmaister ... zue der huetsailen giengen und einen hüeter dreimahlen ruefen und sich der hüeter nit meldet, so soll eime auß der huetsailen 3 nögel abhacken
Datierung: 17. Jh.
Region/Autor/Textsorte:
Niederösterreich
Fundstelle: ÖW. VII 508
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1drei (VI 3)
Erklärung:
Grundbesitz(teile).
- Belegtext:
erstift en egen von enem biergelden ervelos dre huve
Datierung: 1224/35 (Hs. 1369)
Fundstelle: SspLR. III 80 § 1
Textarchiv: SspLR. III 80
- Belegtext:
wer der guter drei furch hab, derselb sol sin ein huber
Datierung: 1540
Region/Autor/Textsorte:
Schwarzwald
Fundstelle: GrW. I 421
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- Belegtext:
welcher der guter dry furhe habe, der soll ein wissenthaften vortrager haben, oder er soll selber ein huber syn
Region/Autor/Textsorte:
RenchtalKopialb. f. 103
Fundstelle: BadGLArch.
1drei (VII)
Erklärung:
Vereinzeltes.
1drei (VII 1)
Erklärung:
die drei Stühle Szeklergebiet im südöstlichen Siebenbürgen.
- Belegtext:
vnter die czekel als in di drey styel
Datierung: 1528
Fundstelle: SiebbWB. II 76
- Belegtext:
[die] drei stühle [Hermannstadt, Leschkirch und Schenk, ..., zugleich der kirchl. Sprengel der nicht dem siebenb. Bischof, sondern unmittelbar
dem Papste, bzw. dem Erzbischof von Gran untergeordneten Hermannstädter Propstei]
Fundstelle: SiebbWB. II 76
1drei (VII 2)
Erklärung:
die heiligen 3 Buchstaben.
- Belegtext:
es sollen auch diese zeugen gehalten werden, so gewiß und wahr, als die heyligen 3 buchstaben a, b, c
Datierung: 1582
Fundstelle: ArchWestf. 7 (1838) 281
Wort danach: 2drei
Dieser Wortartikel stammt aus dem Deutschen Rechtswörterbuch
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